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PFAKOFEN

Wohnungsbau in Pfakofen boomt

Im neuen Baugebiet „Am Rothbuckel“ schießen die Häuser nur so aus dem Boden.

In Pfakofen wird viel gebaut. Foto: lms
In Pfakofen wird viel gebaut. Foto: lms

PFAKOFEN.Mittlerweile stehen bereits fünf Rohbauten, darunter Doppelhäuser. In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat nun zwei weitere Bauanträge genehmigt. Diese sehen die Errichtung zweier Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohnungen vor.

Der Gemeinderat erteilte dem Vorhaben das gemeindliche Einvernehmen mit jeweils einer Gegenstimme. Der Bebauungsplan begrenzt die Wohneinheiten pro Haus auf vier Stück. Für die beantragten jeweils sechs Wohnungen musste eine Befreiung davon ausgesprochen werden.

Für einen neuen Radweg entlang der Staatsstraße nach Aufhausen sieht der Gemeinderat keine Notwendigkeit. Es existiere ja bereits ein gut ausgebauter Radweg, der am Wertstoffhof vorbei zwischen Feldern und der Laber zum Nachbarort führt. Lediglich ein kürzeres Stück dieses Radweges könnte besser hergerichtet werden. Dem wolle man sich nicht verschließen.

Der Zuschussantrag der Kirchenverwaltung stieß dagegen nicht auf taube Ohren: Für die geplante Renovierung der Pfarrkirche St. Georg werden heuer laut Kostenvoranschlag über 566000 Euro ausgegeben. Die Gemeinde übernimmt davon nun zehn Prozent, höchstens aber 57000 Euro. Da der Verwaltung die Abrechnung des Kinderhorts für 2017 nun auch mit den entsprechenden Belegen vorliegt, beschloss der Gemeinderat, 80 Prozent des entstandenen Defizits, gut 10000 Euro, zu übernehmen. Unter „Verschiedenes“ gab der Bürgermeister bekannt, dass es die Telekom weiter ablehnt, Einhausen ans Glasfasernetz anzuschließen. Nun hoffe man auf den Einfluss von MdB Peter Aumer, so Winter.

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