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Pfatter

Legehennenstall in Pfatter wird verkleinert

Im Pfatterer Gemeinderat wurde kürzlich ohne Gegenstimme der Umbau des Legehennenstalls auf dem Anwesen „Beim Jägerhaus 4“ das gemeindliche Einvernehmen erteilt.
Johann Biederer

Der Stall bietet künftig nur noch 51420 Hühnern Platz. Foto: Biederer
Der Stall bietet künftig nur noch 51420 Hühnern Platz. Foto: Biederer

Pfatter.Durch den Innenumbau bietet die Legehennenfarm dann nur 51 420 Hühnern anstelle von derzeit 92 000 Hühnern Platz. Diese positive Entwicklung zugunsten der Tiere wurde übereinstimmend von den Ratsmitgliedern begrüßt.

Diskussionsbedarf gab es dagegen bei der Bekanntgabe der Aufführungstermine des Theaterstücks „Die Prämienwurst“ von Brigitte Böhm. Die Gemeinderätin will im Oktober für den Arbeitskreis Kultur Pfatter (AKK) im Gemeinschaftshaus in Geisling ein Erwachsenentheater veranstalten. Von dem Erlös soll es ein Helferfest für die Schauspieler und Angehörigen geben. Den Rest möchte Böhm spenden. Franz Stadler wollte im Vorfeld wissen, wohin dieses Geld gespendet werde. Manfred Lichtl plädierte dafür, alle Veranstaltungen bereits im Vorfeld und in Absprache mit dem Arbeitskreis Kultur (AKK) festzulegen.

Einem Antrag von Wolfgang Mayerhofer auf Änderung der Route des Kindergartenbusses wurde nicht zugestimmt. Der Antragsteller bat schriftlich, die Tour des Busses halbjährlich wieder abzuändern. „Nach Beendigung des Kindergartenbesuchs fährt der Bus zuerst Richtung Griesau und weiter über Irling und Gmünd zurück nach Pfatter“, informierte Bürgermeister Koch seine Ratsmitglieder. Er erläuterte, dass es erst ab einer Entfernung des Wohnorts von mindestens zwei Kilometern für die Gemeinde eine Beförderungspflicht gibt. „Der Antragsteller liegt innerhalb dieses Radius und hat demnach sowieso keinen Anspruch auf Beförderung seines Kindes.“ Renate Biederer erinnerte an einen früheren Beschluss, wonach die Tour halbjährlich zu ändern sei. Nachdem jedoch für ein paar Jahre der Bustransfer ruhte, findet diese Regelung offensichtlich keine Anwendung mehr. Manfred Lichtl meinte, dass es Kindern innerhalb des Dorfes zugemutet werden könne, zu Fuß zu gehen. (lbb)

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