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PFATTER

SG Hubertus Pfatter glänzt mit Erfolgen

Wie sehr sich Trainingsfleiß und Disziplin auswirkt, zeigte die Erfolgsbilanz der Schützengesellschaft Hubertus 1891 Pfatter bei der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Fischer-Stehr.

Hervorragende Jugendarbeit wird bei der SG Hubertus geleistet. Foto: lbb
Hervorragende Jugendarbeit wird bei der SG Hubertus geleistet. Foto: lbb

PFATTER.Schützenmeisterin Christine Rösch, Sport- und Schießleiter Josef Scheibenpflug sowie Gesamtjugendleiter Hubert Rösch gaben die Erfolgsmeldungen bekannt.

So ist der Mannschaft in der Bezirksliga-Süd 1 bereits vor dem letzten Wettkampf der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. „Mit 14:2 Punkte steigen sie uneinholbar und mit einem hervorragenden Schnitt von 1500 Ringen in die Bezirksoberliga auf“, informierte der Schießleiter. Dazu haben vor allem die hervorragenden Sportschützen Lena Schmalzl, Johannes Rösch und Nicole Hammerschmid einen sehr großen Beitrag geleistet. Das Meisterteam rundete Schützenmeisterin Christine Rösch ab.

Den Gaumeistertitel mit dem Luftgewehr holte sich Seriensieger Michael Feldbauer in der Klasse SH1/AB1 ohne Hilfsmittel. Auch der erste Platz in der Gaumeisterschaft mit der Luftpistole in der Klasse Junioren I weiblich ging an eine Schützin aus Pfatter. Mit 342 Ringen sicherte sich hier Lena Schmalzl den Titel. Die Erfolgsbilanz der Gaumeisterschaft rundeten Christine Rösch (Luftgewehr) und die Herrenmannschaft mit der Luftpistole jeweils mit dem dritten Platz ab. Streng nach dem Motto: „Mehr loben als tadeln“ praktizierte Jugendleiter Hubert Rösch seine Trainingseinheiten mit seiner großen und vor allem erfolgreichen Nachwuchsgruppe. Für ihn zählen hier nicht nur die Siege. Er würdigte auch die vielen restlichen Platzierungen seiner Schützlinge mit viel Lob. Deshalb, so der Jugendleiter, hätten seine Schützen auch den begehrten Jugendförderpreis des Gaus erhalten. Dieser ist mit einer Summe von 500 Euro dotiert.

„Wenn ich in die Zukunft blicke, dann muss sich vor allem die Gemeinde, aber auch wir im Verein Gedanken machen, wie es im Ort weitergeht. Wie lange der Landgasthof Fischer noch offen hat, ist ungewiss. Wir brauchen auf alle Fälle eine Örtlichkeit für unseren Schießstand. Wir und andere Vereine, und hier denke ich vor allem an die Veranstaltungen wie die Bälle, brauchen einen großen Saal“, richtete der Jugendleiter seinen dringenden Appell an den Bürgermeister. Dieser lobte die sportlichen Erfolge und die vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen der Hubertusschützen. Zu einem möglichen Thema „Haus der Vereine“ meinte er, dass dies ein größerer finanzieller Brocken sei. Schützenmeisterin Christine Rösch hielt einen Ausblick auf das kommende Vereinsjahr. Sie freute sich auf das erste Juniwochenende, an dem das Erdfäpflfest veranstaltet wird.

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