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Verkehr

Straßenbauamt erkennt B8-Problem

Das hohe Verkehrsaufkommen sorgt häufig für Staus.

Vertreter des Straßenbauamts trafen sich mit der Landtagsabgeordenten Sylvia Stierstorfer und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinde vor Ort an der B8. Foto: Flotzinger
Vertreter des Straßenbauamts trafen sich mit der Landtagsabgeordenten Sylvia Stierstorfer und den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinde vor Ort an der B8. Foto: Flotzinger

Pfatter.Jeder, der die Strecke über die Donaubrücke bei Pfatter zur B8 regelmäßig fährt, kennt die Problematik an der Kreuzung: Schlangenbildung durch lange Wartezeiten beim Linksabbiegen und dadurch schlechte Einsicht in die Kreuzung für Rechtsabbieger. Eine Gefahrenstelle, die aus Sicht der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer unbedingt entschärft werden muss: „Das Verkehrsaufkommen an dieser Kreuzung ist schon an normalen Tagen sehr hoch, da braucht es nicht einmal eine der zahlreichen Ableitungen von der Autobahn. Durch Rückstaus wird die Kreuzung schlecht einsehbar und es kommt zu gefährlichen Situationen.“ Es grenze an ein Wunder, dass bisher noch nicht mehr schwere Unfälle passiert seien. Für die Zukunft brauche es eine sichere Lösung.

Bei einem Ortstermin mit Norbert Biller und Manfred Rieger vom Staatlichen Straßenbauamt sowie den Bürgermeistern der anliegenden Gemeinden, Jürgen Koch aus Pfatter und Elisabeth Kerscher aus Wiesent, wurde die Situation an der Kreuzung deshalb eingehend beleuchtet. Schon nach wenigen Minuten wurden die Problemstellungen an der Kreuzung deutlich sichtbar. Norbert Biller erläuterte, dass aus Sicht des Staatlichen Bauamts die Leistungsfähigkeit der Kreuzung grundsätzlich gegeben sei. Auch steigenden Unfallzahlen seien nicht bekannt. Er teilte aber die Einschätzung der Anwesenden, dass ein verzögerter Verkehrsfluss Gefahren bringe, die es langfristig zu beseitigen gelte.

Stierstorfer zeigte sich mit dem Ergebnis des Ortstermins sehr zufrieden. „In einem ersten Schritt soll nun die Verkehrssituation an der Kreuzung genau analysiert und dokumentiert werden. Dann hat man eine gute Grundlage, um die richtigen Maßnahmen für die Entlastung an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zu treffen.“

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