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Tegernheim

50 Betende gehen den Steinkreuzweg

Etwa 50 Betende waren unterwegs, um den Steinkreuzweg zwischen Donaustauf und Tegernheim zu gehen.

Bezirkspräses Kuniszewski sowie die Bannerabordnungen nahmen beim Holzkreuz am Beginn des Steinkreuzweges Aufstellung. Foto: Ettle
Bezirkspräses Kuniszewski sowie die Bannerabordnungen nahmen beim Holzkreuz am Beginn des Steinkreuzweges Aufstellung. Foto: Ettle

Tegernheim.Neben den Pfarrgruppen und deren Familienangehörigen des MMC-Bezirks IV-Walhalla aus Bach, Brennberg/Frauenzell, Donaustauf, Tegernheim sowie Wiesent und dem Bezirkspräses Pfarrer Andreas Kuniszewski waren auch viele Gläubige aus Tegernheim gekommen. Das warme Frühlingswetter passte auf der einen Seite vermeintlich nicht zum Leiden Christi, dem in den Kreuzweggebeten gedacht wird. Da jedoch der steinerne Kreuzweg erst mit der 15. Station, der Auferstehung, bei der Nepomukkapelle endet, kam auf der anderen Seite durch den Sonnenschein die Freude an der Vorausschau auf das nahende Osterfest zum Ausdruck. Auf einem etwas längeren Wegstück zwischen der 14. und der 15. Station beteten die Gläubigen Fürbitten zu Maria, dem Stern der neuen Evangelisierung. Nach dem Kreuzweg fand im Gasthaus Federl/Scheck ein Konvent der MMC-Ortsgruppen statt. Bezirkspräses Pfr. Kuniszewski sprach über die Notwendigkeit der Neuevangelisierung der Kirche. Ausgangspunkt sei die Krise der Kirche, die in großen Teilen selbst verursacht worden sei. Auch der „ideologische Kampf“ zwischen liberalen und konservativen Kräften spiegele sich in der Kirche entsprechend wider.

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