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Kirche

Ein Zeichen der Wertschätzung

Die Pfarrei Wolkering-Gebelkofen hat ehrenamtlich Tätige empfangen. Der Pfarrer ist mit dem Gottesdienstbesuch zufrieden.
Von Karl Matok

Mit Urkunden und Präsenten der Pfarrei wurden Jutta Berger, Ludwig Felser, Ottilie Haubner und Bernhard Kellner ausgezeichnet. Gratuliert wurde den Kirchenpflegern Josef Gierstorfer und Josef Kellner zu runden Geburtstagen. FOTO: MATOK
Mit Urkunden und Präsenten der Pfarrei wurden Jutta Berger, Ludwig Felser, Ottilie Haubner und Bernhard Kellner ausgezeichnet. Gratuliert wurde den Kirchenpflegern Josef Gierstorfer und Josef Kellner zu runden Geburtstagen. FOTO: MATOK

Wolkering.Mittlerweile ist es in der Pfarrei Wolkering-Gebelkofen gute Tradition, dass der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltungen der beiden Pfarrorte jedes Jahr die in der Kirche ehrenamtlich Tätigen zu einem traditionellen Neujahrsempfang einladen. Bei der Feier verabschiedete man zwei langjährige Mitglieder aus der Kirchenverwaltung, zwei Personen wurden für ihr langjähriges kirchliches Engagement geehrt. Zur musikalischen Eröffnung im Pfarrsaal Wolkering trug der Frauenchor KlangWoGe mit Leiter Markus Kellner bei.

Weiterer Zusammenhalt wichtig

Rosemarie Wild begrüßte neben den Geistlichen Dekan Anton Schober und Professor Dr. August Laumer auch Mitglieder der beiden Kirchenverwaltungen Wolkering und Gebelkofen, Pfarrgemeinderäte, Gemeindereferentin Renate Wanner, Pfarrsekretärin Edith Hüttinger, die Lektoren und alle sonstigen Mithelferinnen und Helfer.

Die Zusammenkunft solle ein Zeichen der Wertschätzung für den beständigen ehrenamtlichen Einsatz der Verantwortlichen, Mitarbeiter und freiwilligen Helfer in der Pfarrgemeinde sein, so Wild. Ihre Dankesadresse für das zurückliegende Jahr verband sie mit einem Appell in Richtung Zukunft: „Dass alle weiterhin so zusammenhalten, nur dann funktioniert die Pfarrei.“ Sie alle haben die Pfarrei mitgetragen, geprägt und im Stillen für ein harmonisches Miteinander gesorgt.

Ein Zeichen der Wertschätzung

  • Verabschiedung:

    Die Kirchenverwaltungsmitglieder Ludwig Felser, der zwölf Jahre Protokollführer in Wolkering war und Ottilie Haubner, die sechs Jahre der Kirchenverwaltung Gebelkofen angehörte, wurden verabschiedet.

  • Ehrung:

    Eine Ehrung erhielten ferner Jutta Berger für 26 Jahre Lektorendienst in Wolkering und Bernhard Kellner für 20 Jahre als Organist und Mesner in Gebelkofen.

Herausgestellt wurden die beiden Geistlichen für ihre harmonische Seelsorge sowie die beiden Kirchenpfleger Josef Gierstorfer und Josef Kellner für die gute Verwaltung. Dankesworte galten auch Pfarrsekretärin Edith Hüttinger, Gemeindereferentin Renate Wanner, Daniela Brückl und Martina Gruber für die Gestaltung der Martinszüge, Krippenspiele und Kinderchristmetten sowie den Frauen, die die beiden Kirchen das Jahr über mit Blumen schmücken. Ein Willkommensgruß galt den drei neuen Pfarrgemeinderatsmitgliedern Nicole Kellnhauser, Hildegard Faltermeier und Brigitte Späth.

Pfarradministrator Dekan Pfarrer Anton Schober hielt Rückschau auf das Zusammenleben im Pfarreienverbund Thalmassing-Wolkering. Schober dankte Pfarrvikar Professor Dr. August Laumer für die Mitarbeit in der Seelsorge.

Dank an die kirchlichen Gremien

Dank galt den kirchlichen Gremien, den Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäten, Mesnern und Organisten, Lektoren, den Vorbetern, dem Chor KlangWoGe, den Frauen, die die Kirchen reinigen, für den Blumenschmuck sorgen, Ministranten-Gewänder waschen, Kommuniontischmüttern und Firmhelferinnen und Caritas-Sammlern. Der Geistliche lobte auch alle Kinder und Jugendlichen sowie alle Erwachsenen, die kirchlichen und weltlichen Vereine und Verbände und alle, die durch ihre Mitfeier der Gottesdienste Zeugnis geben und alle, die durch ihr Wirken das kirchliche Gemeindeleben unterstützen.

Pfarrer Schober hob die Ministranten der beiden Orte hervor, die als Sternsinger eine „beachtliche Spende von 1436 Euro“ für Kinder in Not sammelten. Noch zufrieden zeigte sich Schober mit der Zahl der Gottesdienstbesucher, die aber auch zurückgehen. Sorgen bereiten ihm aber die Kirchenaustritte. „Heute sind Sie alle Ehrengäste“ richtete Pfarrvikar Professor Dr. August Laumer seinen Willkommensgruß an die „Ehrenamtlichen“ der Pfarrei, ohne die es keine lebendige Gemeinde gäbe.

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