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Erdbeben

Info über die Nepal-Aktion

Für den Wörther Chefarzt steht das Helfen ganz oben. Er hofft auf baldige Informationen aus dem Erdbebenland.

Wörth.Hilfe: Dr. Wolfgang Sieber (53) ist seit 1998 an der Kreisklinik in Wörth. Zuvor hatte der Absolvent des Regensburger Goethe-Gymnasiums nach dem Medizinstudium an der Universität in München gearbeitet, ehe er eine Stelle an Lungenfachklinik in Donaustauf antrat. Er ist Mitglied der Aktionsgemeinschaft „Ärzte ohne Grenzen“. Für den Wörther Chefarzt steht Hilfe zu leisten ganz oben. „Sollten die Kollegen aus Nepal schreiben, dass sie es für sinnvoll erachten, dass sich vor Ort mithelfen soll, werde ich das machen“, sagt der Ärztliche Leiter, der schon einmal auf eigen Kosten nach Nepal geflogen ist, um die dortigen Ärzte zu schulen.

Situation: Im Augenblick ist die Lage in Nepal nur sehr schwer einzuschätzen. Das Dhuikel Hospital liegt etwa 40 Kilometer von Kathmandu entfernt. Man könne derzeit noch nicht einmal sagen, ob die Straßen dorthin überhaupt noch bestünden, sagt der Wörther Chefarzt, der darauf hofft, dass die PCs der Kollegen in Nepal wieder ans Netz gehen können, um ihn über die Situation in Kenntnis setzen.

Konto: Zur Unterstützung der Erdbebenopfer wurde von Heribert Wirth ein Spendenkonto eingerichtet. Es nennt sich „Erdbebenhilfe Nepal“, hat die Kennziffern IBAN DE93 7505 0000 0026 5261 78 und BIC BYLADEM1RBG.

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