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Garten

Strahlende Kinderaugen beim OGV

Der Nachwuchs half in Zeitlarn beim Bepflanzen der Beete.

Die Kinder gestalteten ein neues Hochbeet und bepflanzten es mit kälteunempfindlichen Pflanzen. Foto: Alfons Eckstein
Die Kinder gestalteten ein neues Hochbeet und bepflanzten es mit kälteunempfindlichen Pflanzen. Foto: Alfons Eckstein

Zeitlarn.Sorgenvolle Blicke richteten sich zum Himmel: Sollte das Frühlingsfest des OGV Zeitlarn in Regen und Schnee enden? Die Stoßgebete zu Petrus hatten offensichtlich Erfolg, da weder Regen noch Schnee das Fest störten. Gabi Bock, Eva Sperger-Smolarczyk und Silvia Minke hatten wieder sehr viel Vorarbeit für die Bastelarbeiten geleistet. Über 30 Kinder mit Eltern versammelten sich und bastelten Unterkünfte für Ohrwürmer. Die Tontöpfe wurden künstlerisch kreativ bemalt. Auch manche Kleidung wurde mit neuen Mustern verziert. Gefüllt mit Stroh bieten die Häuschen Ohrwürmern eine Unterkunft für ihre Arbeit zur Verminderung der Blattläuse und sonstigen Ungeziefers. Voller Stolz haben die jugendlichen Künstler dann ihre Werke präsentiert.

Hämmern, Sägen, Nageln und auch schmerzliche Laute klangen aus einer anderen Ecke der Streuobstwiese. Alois Ederer mit fleißigen Helfern werkelte unermüdlich, damit die Nachwuchsgärtner ein neues Hochbeet pflanzlich gestalten konnten. Paletten, gestiftet von der Firma Planta in Regenstauf, wurden bearbeitet, um ein Hochbeet in der Streuobstwiese zu errichten. Gefüllt mit Ästen, Kompost und Erde konnte gepflanzt werden. Der kalten Witterung geschuldet wurden nur kälteunempfindliche Pflanzen eingebracht und gesät. Bei all den Mühen muss einfach eine gute Ernte möglich sein. Auch die Erdbeerbeete wurden mit Kompost gedüngt und von Unkraut befreit, damit eine gute Ernte für die Erdbeermarmelade zu erwarten ist. Auf „Erdbeereis“ und köstliche Marmelade freuen sich die kleinen Gärtner schon heute.

Nach getaner Arbeit gab es eine Stärkung mit Wienern und Weißwürsten, die von Sepp Weigl gekocht wurden. Brezen, Semmeln und Brot mit feinem Aufstrich kamen von Gabi Bock. Zum Aufwärmen gab es heißen Früchtetee. Der Hunger war so groß, dass nichts mehr übrig blieb. Groß war die Freude, als Sophia und Johannes Ederer mit Akkordeon und böhmischem Bock gekonnt zur Unterhaltung aufspielten.

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