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Gundelshausen

Gundelshausen erhört Patenbitten der Mattinger

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Josef Eder

Das Patenbitten der Mattinger war erfolgreich. Foto: Eder
Das Patenbitten der Mattinger war erfolgreich. Foto: Eder

Gundelshausen.Der Gundelshauser Heisl hat die Bitte des katholischen Burschen- und Mädchenvereins Matting erhört und die Patenschaft für deren 70-jähriges Gründungsfest vom 21. bis 23. Juni 2019 angenommen. Bevor die Vorsitzenden Florian Heider und Michael Assmann den Mattingern Mario Trübswetter und Tobias Kammermeier die Patenschaft mit Handschlag zusagten, hatten diese zusammen mit Bettina Appoltshauser und Florian Fuchs mehrere Prüfungen zu bestehen.

Unter Vorantritt der Blaskapelle Viehhausen zogen die Mattinger zusammen mit Pentlings erster Bürgermeisterin Barbara Wilhelm aus Richtung Lohstadt zum Gasthaus Kellner. Dort warteten schon viele ehemalige Mitglieder mit ihren Ehegatten und den Kindern sowie die Paten vor dem kellnerischen Feststadl. Bevor die Antragsteller in den Stadl konnten, mussten Trübswetter und Kammermeier mit einer alten Zugsäge einen Baumstamm zweimal durchschneiden. Drinnen wartete der obligatorische Balken, auf den sich die vier Bittsteller niederknien mussten. Die Niederbayern waren den Oberpfälzern gnädig. Der Balken war nicht spitzig.

Trübswetter stieß zusammen mit Wilhelm auf das Fest an. Festkapelle soll die Blaskapelle Donaustauf werden. Als Festwirt fungiert der neue Pächter des Pentlinger Gasthauses Altes Tor. (lje)

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