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Das ist 2019 im Aurelium geboten

Heribert Prantl und Michael Altinger kommen in das Lappersdorfer Kulturzentrum. Das sind aber noch nicht alle Highlights.
Von Benedikt Dietsch

  • Im Aurelium ist kulturell auch 2019 wieder viel geboten. Foto: Jürgen Krall/Archiv
  • Scrooge Foto: Uli Zrenner-Wolkenstein

Lappersdorf.Pünktlich zur Weihnachtszeit hat das Aurelium ein Highlight zu bieten: Scrooge ist ein Musical, das die Weihnachtsgeschichte etwas anders erzählt als sonst. Das Musical nach dem Vorbild der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens wird von 27. bis 30. November aufgeführt.

Bevor das neue Jahr beginnt und mit ihm auch ein neues Programm, finden im Aurelium außerdem noch drei musikalische Events statt: Das Renner-Ensemble „Mythos Bayern“ unter der Leitung von Hans Pritschet präsentiert am 11. November bedeutende musikalische Stücke der bayerischen Geschichte. Dabei steht die Bayernhymne genauso auf dem Programm wie der Chorgesang, der zur Grundsteinlegung der Kelheimer Befreiungshalle gedichtet wurde. Am 25. November interpretiert das Minguet Quartett Werke von bekannten Komponisten neu: Johann Sebastian Bach, Claude Debussy, Antonín Dvorák. Die letzte Veranstaltung dieses Jahres findet am 9. Dezember statt und schließt inhaltlich gut an das Renner-Ensemble an: Die Frauenhofer Saitenmusik spielt nämlich neben Klassik und Folk auch Volksmusik.

20 Veranstaltungen stehen schon fest

Für das neue Jahr stehen bereits 20 Veranstaltungen im Aurelium fest. Klaus Wenk, der Leiter des Kulturzentrums, hebt vier Termine besonders hervor: Den Vortrag des Paters Anselm Grün am 16. Januar, das Konzert der A-cappella-Band Quartonal am 20. Januar, den Auftritt der Günther-Sigl-Band am 15. Februar und den Schwarz-Weiß-Ball am 23. Februar.

Pater Anselm Grün versucht, mit seinem Vortrag „Von Gipfeln und Tälern des Lebens“ Hilfestellungen für das Leben zu geben. Der Benediktiner hat bereits über 300 Bücher geschrieben und ist einer der renommiertesten spiriutellen Referenten weltweit. Anfang des Jahres hat sogar Papst Franziskus den Priestern und Diakonen des Bistums Rom ein Buch des Paters empfohlen.

Quartonal Foto: ZD:Fotografie
Quartonal Foto: ZD:Fotografie

Das vierköpfige A-cappella-Ensemble Quartonal singt englische und deutsche Texte der Romantik und der Moderne. „Another Way“ heißt das Programm, mit dem das Vokalensembele aus Norddeutschland auftritt.

Das Programm der Günther-Sigl-Band heißt „Best of live“ – eine Anspielung auf das Lebenswerk des Spider-Murphy-Gang-Frontmanns Günther Sigl. Nach 40 Jahren steht er immer noch auf der Bühne und spielt die Lieder, die seine musikalische Entwicklung entscheidend beeiflusst haben.

Der erste Schwarz-Weiß-Ball

Am 23. Februar 2019 findet im Aurelium zum ersten Mal ein Schwarz-Weiß-Ball statt. Foto: Fotolia
Am 23. Februar 2019 findet im Aurelium zum ersten Mal ein Schwarz-Weiß-Ball statt. Foto: Fotolia

Daraufhin findet, zum ersten Mal im Aurelium, ein echter Schwarz-Weiß-Ball statt. Der festliche Galaabend wird begleitet von exzenllentem Dinner und stilvoller Tanzmusik. Im Ticketpreis sind außerdem Getränke und ein RVV-Ticket enthalten.

Weitere Termine im neuen Jahr sind außerdem Bernhard Hirtreiter und Beata Marti, die am 6. Januar unter dem Motto „Champagner hat‘s verschuldet“ ein unterhaltsames Programm aus der bunten Welt der Operette präsentieren. Am 8. Januar kommt Django Asül mit einem satirischen Jahresrückblick unter dem Namen „Rückspiegel“. Am 25.Januar Stefan Leonhardsberger und sein neues Programm „Rauhnacht“, das alle Kategorien der Unterhaltung durcheinander wirft.

Am 3. Februar folgt die A-cappella-Formation VoiceInTime die zu den erfolgreichsten Chören ihrer Art in ganz Europa zählt. Nur 5 Tage später stellt Micheal Altinger sein Programm „Hell“ vor, den ersten Teil seiner kommenden Kabarett-Triologie. Und schon am nächsten Tag spielen die Bolero Berlin, ein Berliner Philharmoniker-Ensemble, das lateinamerikanische Musik spielt, zu ihrem 10-jährigen Jubiläum im Aurelium.

Am Wochenende vom 16. und 17. März hat der interessierte Besucher Zeit, bei der Gewerbeausstellung des BDS Lappersdorf Vertretern von über 20 Firmen und Dienstleistern aus und um Lappersdorf zu begegnen. Die Band Cordes Sauvages präsentiert am 24. März ab 17:00 Uhr „Modern Gipsy Swing“ mit vielen „wilden Saiten“.

Hubert Treml, Steffi Denk und Dr. Heribert Prantl

Heribert Prantl Foto: Catherina Hess
Heribert Prantl Foto: Catherina Hess

Nach dem riesigen Erfolg im vergangenen Jahr, kehrt auch der Lappersdorfer Kunst- und Handwerkermarkt am 7. April wieder zurück. Hubert Treml präsentiert in seiner neuen Show „Mei, Oberpfälz!“, am 11. April Heimatlieder und die dazugehörigen Traditionen. Die gesamte Bandbreite der Percussionkunst tragen Toni Bartl‘s Alpin Drums am 12. April virtuos vor. Am 27. April treten Julian Prégarden und Eric Le Sage mit Gesang und Klavier anlässlich des 200. Geburtstags der Pianistin Clara Schuhmann auf.

Auch Steffi Denk und die Flexible Friends geben sich, mit ihrer neuen CD im Gepäck, am 12. Mai wieder die Ehre und Lise de la Salle lädt, nach der Veröffentlichung ihres Buchs, am 26. Mai wieder zu einem Klavierabend.

Dr. Heribert Prantl hält am 4. Juni einen Vortrag über „Zeit und Ungeist“ im 21. Jahrhundert. Bei Oane Wia Koane ist der Name Programm, die unkonventionell besetzte Band präsentiert am 28. Juni „Junge Bayrische Volksmusik“.

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