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Marius Kaufmann regiert die Schützenjugend

Der Schützengau proklamierte die Sieger der Wettbewerbe.

MdB Graf Philipp von und zu Lerchenfeld (rechts) lobte zum neunten Mal den Jugendförderpreis aus.
MdB Graf Philipp von und zu Lerchenfeld (rechts) lobte zum neunten Mal den Jugendförderpreis aus. Foto: Eder

HÖHENHOF. Dominik Heinrich von Weihertaler (Wenzenbach) ist mit 45,7 Teilern neuer Gaukönig der Luftgewehrschützen (LG). Vizekönig wurde Norbert Kohlmeier (Stilles Tal Graß) und Dritter Fabian Sedlmeier (Gambachtal Fußenberg). Als neue Schützenliesl wird sich Michaela Mauerer (Jägerheim Pettendorf) bei ihrem König unterhaken. Ihre Prinzessinnen sind Gabriele Grande (Alpenrose Etterzhausen) und Sandra Wild (Almenrausch Grünthal).

Zielsicher setzte Marius Kaufmann (Alte Linde Undorf) mit 4,5 Teilern seinen Königsschuss ins Zentrum. Jetzt regiert er für zwölf Monate die Schützenjugend. Nicht minder genau trafen seine Stellvertreter Christoph Lotter (Gemütlichkeit Sarching) und Markus Peschel (Edelweiß Wiesent). Mit der Luftpistole (LP) errang Franziska Birner (Grünthal) die Jugendkönigswürde. An ihrer rechten Seite steht Peschel, der wenige Minuten vorher als Dritter LG-König ausgerufen wurde. Adrian Stadler (Seerose Neutraubling) ergänzt das Triumvirat. Schwer zu tragen hat in diesem Jahre zweiter Gauschützenmeister Bernhard Kaulich als neuer LP-Gaukönig. Klaus Bink (Hohe Linie Keilberg) und Hans Menath (Sarching) heißen die Mitregenten. Kaulich kann bei den Festzügen zwischen drei Königsketten wählen. Er ist LP König von Adler Sallern und hat als Landesschützenkönig der Traditionswaffen die vornehmste bayerische Ehre gewonnen. „Die Könige kommen aus sechs verschiedenen Sektionen. Der Gau mit 11226 Mitgliedern ist in 14 aufgeteilt“, so Gauschützenmeister Manfred Wimber.

Martha Hierstetter 8,3 (Teppichwerk Regensburg) sicherte sich die OB-Joachim-Wolbergs-Scheibe. Der Bischofshof-Cup ging an Max Redl (6,4, Eichenlaub Oberhinkofen). Die 1000 Euro des Jugendförderpreises, den MdB Graf Philipp von und zu Lerchenfeld zum neunten Male auslobte, gingen gestaffelt an Eichenlaub Oberhinkofen, Gambachtaler Eckernzell und Pfadertal Thalmassing. Lerchenfeld lobte das Engagement des Schützennachwuchses, der nicht nur an sich selbst denke, sondern auch soziales Engagement zeige. „Schießsport ist kostenintensiv, was die Ausrüstung angeht. Zugleich spannend, nervenaufreibend und attraktiv wie Olympia uns zeigte“, hob der Bundespolitiker hervor. (lje)

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