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Veranstaltung

„Stauffer Gold“ für Beratzhausener Fest

Das Bier für das Volksfest kommt von der Neumarkter Lammsbräu. Bei der Bierprobe stellte sich auch der neue Festwirt vor.
Von Ingrid Kroboth

Das „Stauffer Gold“ ist getestet: v.l. Festwirt Werner Semmler, ARGE-Vorsitzender Herbert Liedtke, Bürgermeister Konrad Meier, Lammsbräu-Verkaufsleiter Mario Spies und Heinz Kühnlein, FFW-Vizekommandant Jörg Fischbach und CSU-Bürgermeister-Kandidat Matthias Beer Foto: Ingrid Kroboth
Das „Stauffer Gold“ ist getestet: v.l. Festwirt Werner Semmler, ARGE-Vorsitzender Herbert Liedtke, Bürgermeister Konrad Meier, Lammsbräu-Verkaufsleiter Mario Spies und Heinz Kühnlein, FFW-Vizekommandant Jörg Fischbach und CSU-Bürgermeister-Kandidat Matthias Beer Foto: Ingrid Kroboth

Beratzhausen.Die zur internen Bierprobe am Mittwoch ins Festzelt geladenen Vereinsvertreter wissen es bereits: In Beratzhausen wird wieder ein süffiges Festbier ausgeschenkt. Wie schon im vergangenen Jahr, hat die Neumarkter Lammsbräu auch heuer wieder das „Stauffer Gold“ für Beratzhausen gebraut. „Und es wird sonst nirgends ausgeschenkt“, versichert Heinz Kühnlein als Verkaufsleiter Brauerei. Im Festzelt kostet die Maß 7,80 Euro, und wer auf „Goaßmaß“ steht, zahlt dafür zehn Euro.

Zur internen Bierprobe hatte Kühnlein den künftig für Beratzhausen zuständigen neuen Verkaufsleiter, Mario Spies, mitgebracht. Er selber werde künftig verstärkt in Neumarkt unterwegs sein – und das nach 25 Jahren, von insgesamt 26 Jahren Lammsbräu-Festbier in Beratzhausen.

Tradition

Ein neuer Festwirt und ein neues Konzept

Beim Volksfest Beratzhausen soll für alle Altersgruppen etwas geboten werden. Ob das Konzept aufgeht, wird sich zeigen.

Aber nicht nur in der Brauerei hat sich personell etwas geändert. Beratzhausen hat auch einen neuen Festwirt. Werner Semmler aus Parsberg kümmert sich heuer erstmals um das Wohlergehen der Gäste im Zelt, in den vorgelagerten Biergärten und im separaten Barzelt.

Einsatz ist wie ein Heimspiel

Seine Premiere als Festwirt in der Marktgemeinde sei letztendlich auf einen Tipp von Heinz Kühnlein zurückzuführen. Die Gemeinde sei dann auf ihn zugekommen, er habe ein Angebot abgegeben – und den Zuschlag bekommen. Irgendwie ist für Semmler der Einsatz in Beratzhausen auch ein bisschen ein Heimspiel.

Das Programm

  • Anstich heute:

    Zum Auftakt sind die Bürger heute zum Freibierausschank vor dem Rathaus eingeladen. Die Lammsbräu-Schäffler zeigen ihren Tanz, bevor die Honoratioren und Bedienungen zum Festplatz ziehen.

  • Samstag:

    Am Samstagnachmittag sind die Senioren der Marktgemeinde eingeladen. Für Samstag und Sonntag hat sich die Feuerwehr etwas einfallen lassen. (lik)

Immerhin kommt seine Mutter aus Oberpfraundorf, er hat mit vielen Beratzhausenern gemeinsam die Schulbank gedrückt – und seine zweite Jugendliebe kam auch aus Beratzhausen: „Ich verbinde immer positive Gedanken mit Beratzhausen“, sagt der neue Festwirt. Und er sagt, er sei ein Geschäftsmann, der Zusagen einhalte. So wie mit der Familie Gschrey aus Seubersdorf, die in Beratzhausen nicht nur das Festzelt für rund 2200 Personen stellt, sondern auch das Catering übernimmt.

Partnerschaft besteht lange

„Wir sind seit über 30 Jahren befreundet und richten seit 27 Jahren Veranstaltungen aus“, beschreibt Semmler das partnerschaftliche Verhältnis – „immer nur mit Handschlag“. In Beratzhausen hofft Semmler auf ein friedliches Volksfest, bei dem die Besucher ein paar entspannte Stunden genießen. Dazu soll auch das geänderte Programm beitragen, zu dem etwa am Sonntagnachmittag ein Festredner angekündigt ist, danach eine Showband und schließlich ein Brillantfeuerwerk über Beratzhausen.

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