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Regensburg
Donnerstag, 19. Juli 2018 30° 1

Notrufe

Regensburger Feuerwehren im Dauereinsatz

Am Montagabend gingen mehrere Notrufe aus dem Stadtgebiet ein. Die Einsatzkräfte hatten die Lage aber unter Kontrolle.

  • Beim Zimmerbrand am Keilberg konnte das Feuer zügig, durch zwei Trupps im Innenangriff, unter Kontrolle gebracht werden. Foto: Amt für Brand- und Katastrophenschutz/Berufsfeuerwehr Regensburg
  • Beim Zimmerbrand am Keilberg konnte das Feuer zügig, durch zwei Trupps im Innenangriff, unter Kontrolle gebracht werden. Foto: Amt für Brand- und Katastrophenschutz/Berufsfeuerwehr Regensburg

Regensburg.Am Montagabend, kurz vor 20 Uhr, waren in großen Teilen Regensburgs sehr viele Fahrzeuge mit Blaulicht unterwegs. Grund dafür waren drei Notrufe welche die Integrierte Leitstelle zwischen 19.39 und 19.56 Uhr erreichten.

Den Anfang machte eine Meldung über einen Zimmerbrand im Stadtteil Keilberg. Umgehend wurden die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Keilberg alarmiert.

Nur eine Minute später erreichte die Integrierte Leitstelle eine automatische Brandmeldung aus der Reichsstraße. Der Inspektionsdienst der Berufsfeuerwehr übernahm dann mit der zweiten Drehleiter der Berufsfeuerwehr, dem Löschzug Weichs und dem Löschzug Altstadt diesen Einsatz.

Feuer am Keilberg war schnell unter Kontrolle

Beim Zimmerbrand am Keilberg konnte das Feuer zügig, durch zwei Trupps im Innenangriff, unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss wurde das Einfamilienhaus ausgiebig mit Hochleistungslüftern belüftet. Zwei verletzte Bewohner wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Dieser Einsatz war für die Kräfte der Feuerwehr gegen 20.20 Uhr beendet.

Etwas schneller konnte der Einsatz in der Reichsstraße abgearbeitet werden. Hier war eine automatische Brandmeldeanlage der Grund der Alarmierung. Vor Ort zeigt die Brandmeldeanlage allerdings keine Feuermeldung an. Das Gebäude wurde mit dem herbeigeeilten Hausmeister kontrolliert. Dabei ließen sich keine Hinweise auf Feuer oder Rauch finden. Somit konnte auch dieser Einsatz zehn Minuten nach dem Eingang der „Feuermeldung“ beendet werden.

Da die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Keilberg zu dieser Zeit noch am Keilberg im Einsatz waren, blieb der Löschzug Weichs zur Sicherstellung des Brandschutzes vorerst im Gerätehaus.

Brandmeldeanlage löste in der Dechbettener Straße aus

Ein weiterer Notruf hielt die Einsatzkräfte auf Trab. Um 19.56 Uhr ging erneut eine Meldung über eine automatische Brandmeldeanlage in der Dechbettener Straße ein. Für diesen Einsatz wurden der Löschzug Winzer, der Löschzug Altstadt, die zweite Drehleiter der Berufsfeuerwehr und der Inspektionsdienst alarmiert. Nur 13 Minuten nach Eingang der Meldung konnte der Löschzug Altstadt, der als erstes am Einsatzort war, die Entwarnung an die Leitstelle geben. Der automatische Melder hatte seinen Zweck erfüllt, jedoch war es nur ein Deodorant und kein Rauch.

Gegen 20 Uhr waren der Löschzug Altstadt, der Löschzug Keilberg, der Löschzug Weichs, der Löschzug Winzer, die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.

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