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Albertus Magnus

Schulleiter findet seine Abiturienten „echt spitze“

Einige Schüler zeichneten sich durch besonders gute Noten aus. Foto: Holmes
Einige Schüler zeichneten sich durch besonders gute Noten aus. Foto: Holmes

Die Turnhalle des Albertus-Magnus-Gymnasiums war am Freitag voll besetzt. 118 Abiturienten mit ihren Familien hatten sich dort versammelt, um ihre Zeugnisse entgegenzunehmen und die gemeinsame Schulzeit Revue passieren zu lassen. Diese war laut den Absolventinnen Clara Newin und Leonie Haslreiter zwar von Höhen und Tiefen geprägt. „Dadurch haben wir aber auch gelernt, uns gegenseitig zu unterstützen und nicht aufzugeben“, so die beiden in ihrer Abschlussrede.

Besonders dankbar sind sie den Lehrern für deren kontinuierliche Unterstützung. Allen voran den Oberstufenkoordinatoren Martin Brunner und Katharina Ebnet, denn: „Selbst die beste Mannschaft der Welt kann ohne Trainer nicht Weltmeister werden.“ Bestätigt wurde diese Aussage mit tosendem Applaus der Abiturienten. Im Gegensatz zur Nationalmannschaft ziehen sie nun aber „mit dem bestandenen Abitur verdient in die Finalrunde ein“, lobte der Schulleiter Sebastian Thammer. Er appellierte an seine Absolventen, sich „der öffentlichen Erosion von Fakten entgegenzustellen“ und mit Verstand und Engagement für die Demokratie zu engagieren. Damit schloss er sich seiner Vorrednerin Stadträtin Kerstin Radler (FW) an, die die jungen Erwachsenen an deren gesellschaftliche Verantwortung erinnerte. Denn nur wenn diese auch wahrgenommen werde, funktioniere eine Gesellschaft. Die Verleihung zahlreicher akademischer Preise und die Würdigung der vielen ehrenamtlichen Schüler zeigte, dass die Abiturienten das bereits erfolgreich tun. Das findet besonders der Schulleiter „echt spitze“.

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