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Albrecht Altdorfer

Vor den Absolventen liegt ein aufregender Weg

Die Jahrgangsbesten des Albrecht-Altdorfer-GymnasiumsFoto: Sarah Ruppert
Die Jahrgangsbesten des Albrecht-Altdorfer-GymnasiumsFoto: Sarah Ruppert

Seit Donnerstag feiert das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium seine Abiturienten. Am Freitag haben sich Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde der Absolventen in der großen Turnhalle der Schule zusammengefunden, um die Schüler in ihren neuen Lebensabschnitt zu entlassen. „Was für ein gelungener Auftakt“, titulierte die Schulleiterin Dr. Claudia Blank die musikalische Einleitung mit „Ain’t No Mountain High Enough“.

Der Stellvertreter des Bürgermeisters, Jürgen Huber, appellierte an die Schüler: „Die Schulzeit ist die beste Zeit des Lebens. Sie werden mir bestimmt bald recht geben.“ Nach der Schulzeit heißt es, sich zu bewähren – bei Firmen, im Studium, im Leben – und das ist nicht immer einfach. Das weiß auch Robert Lerchenberger, Vertreter der Elternschaft: „Das Leben ist eine Uraufführung. Ich hoffe, sie hatten hier an dieser Schule viele Generalproben.“

Einige der Schüler haben sich bereits in ihrer Schulzeit außerordentlich herausgestellt. Mit einem Durchschnitt von 1,0 konnten Sophie Schelchshorn – mit der besten Leistung –, Moritz Kirchner, Hannah Hupp, Michael Schelchshorn und Dominik Kampe punkten. Alexander Mittauer, Maria Plaksina und Pia Angstwurm haben einen Schnitt von 1,1. Den Mittel von 1,2 schafften Sophie Wismeth und Martin Dagleish. Bei einem Notendurchschnitt von 1,3 lagen Lucia Geyer und Hannah Budig.

Die Schulleitung erinnerte die Absolventen an ihre Traumberufe in der Kindheit und die Gewissheit dahinter. Claudia Blank richtete ihre Worte direkt an die Abgänger: „Ich wünsche ihnen wieder solch eine Überzeugung auf ihrem weiteren Weg, den sie gehen.“

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