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Sport

38.000 Bahnen: Einmal Rom und zurück

Die Teilnehmer des 24-Stunden-Schwimmens legten insgesamt 1.940.161 Meter zurück. Karin Knigge und Axel Erhardt stellten ihren eigenen Rekord ein.

Unterwegs für das Projekt kopfhoch.de: Beim 24-Stunden-Schwimmen legten sich die Teilnehmer für eine gute Sache ins Zeug. Foto: RBB

Regensburg. Einmal von Regensburg nach Rom und zurück – das ist in etwa die Strecke, die die Teilnehmer beim fünften 24-Stunden-Schwimmen zurückgelegt haben. Insgesamt seien 1.940.161 Meter geschwommen worden, teilten die Regensburger Badebetriebe (RBB) am Montag in einer Pressemitteilung mit. „Das sind über 38.000 Bahnen“, sagt RBB-Geschäftsführer Bernd-Reinhard Hetzenecker.

394 Teilnehmern gingen an den Start. Im Vorjahr waren es 479 Teilnehmer, die eine Gesamtstrecke von 2.112.800 Metern zurücklegten. Die RBB wertet die Aktion trotzdem als vollen Erfolg. Die Erlöse des Wettbewerbs kommen in diesem Jahr dem Projekt kopfhoch.de zugute.

Die längste Strecke haben auch in diesem Jahr wieder die beiden Rekord-Schwimmer Karin Knigge und Axel Erhardt vom Schwimmclub Regensburg (SCR) zurückgelegt: Jeder schwamm 50 Kilometer – 4.500 Meter mehr, als im Vorjahr.

Die jüngste Teilnehmerin, die vier Jahre alte Veronika Schindler, schaffte 500 Meter. Der jüngste männliche Teilnehmer, der sechsjährige Fares Hammouche, legte 700 Meter zurück. Die älteste Teilnehmerin war Christiane Pindl. Die 73-Jährige schwamm sie 2.100 Meter. Klaus Bentz, der älteste männliche Teilnehmer, legte 1.000 Meter zurück. Die längste Schulstrecke erschwammen die zwölf Starter des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums mit 95.400 Metern. An die Spitze der längsten Gruppenstrecke schwamm sich erneut der SCR mit 576.850 Metern. Insgesamt nahmen dieses Jahr 21 Gruppen am 24-Stunden-Schwimmen teil, darunter auch die 15-köpfige Firmenmannschaft SWR/REWAG (73.300 Meter) und die extra angereiste Gruppe „Frankenpower“ mit sieben Teilnehmern (125.800 Meter). Alle Einzelergebnisse sind im Internet auf der Seite des SCR veröffentlicht.

„Über diese außerordentlichen Ergebnisse freuen wir uns natürlich sehr“, sagt Hetzenecker. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern, vor allem bei den Mitgliedern des SCR und Chef-Organisator Claus Ludwig, die viele Stunden ehrenamtlich gearbeitet haben. „Diese Truppe hat wieder mal eine tolle Schwimmveranstaltung ins Westbad gebracht“, sagt Hetzenecker

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