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Mobilität

Ärger über Falschparker an E-Ladepunkten

Rund 250 E-Ladepunkte hat die Rewag im Raum Regensburg installiert. Aber immer wieder werden sie von Verbrennern blockiert.

Ein Elektroauto an einer Stromtankstelle: In der Regensburger Innenstadt klappt das oft nicht, weil die Ladepunke von Benzinern blockiert werden. Foto: Lino Mirgeler/dpa
Ein Elektroauto an einer Stromtankstelle: In der Regensburger Innenstadt klappt das oft nicht, weil die Ladepunke von Benzinern blockiert werden. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Regensburg.Wer sein Elektroauto im Regensburger Stadtgebiet aufladen will, fühlt sich mitunter wie der Teilnehmer eines Glücksspiels. „Total ärgerlich“ sei das, stimmt Rewag-Pressesprecher Martin Gottschalk am Telefon zu. Rund 120 Ladesäulen mit 250 öffentlichen E-Ladepunkten hat das Unternehmen in Stadt und Region Regensburg bereits installiert. Aber immer wieder werden die Stellplätze missbräuchlich von Verbrennern besetzt. Klagen darüber, wie sie Leser der Mittelbayerischen äußerten, schlagen auch bei der Rewag auf.

Aufreger

Dicker Bolide blockiert E-Ladesäule

Immer mehr Elektro-Autos müssen in Regensburg geladen werden. Auch die Zahl der SUVs nimmt zu, die viel Parkfläche belegen.

Vermehrt betroffen seien beispielsweise die drei Ladesäulen am Petersweg mit jeweils zwei Ladepunkten, schildert Gottschalk. Immer wieder seien diese blockiert. Aber auch an anderen Stellplätzen in der Innenstadt, die nur für den Ladevorgang von Elektrofahrzeugen gedacht sind, gebe es dieses Problem. Die Strafzettel, die dafür ausgestellt werden, seien wohl noch nicht abschreckend genug, bedauert Gottschalk. Er appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und bittet, die Ladepunkte für E-Autos frei zu halten.

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