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Stadtplanung

Architekturwächter: Zehn kuriose Fälle

Seit 20 Jahren gibt es den Regensburger Gestaltungsbeirat. Bei bedeutenden Bauprojekten hat er ein Wörtchen mitzureden.
von Heike Haala, MZ

Auch mit der Bemalung des Rebl-Hauses war der Gestaltungsbeirat befasst. Foto: Haala
Auch mit der Bemalung des Rebl-Hauses war der Gestaltungsbeirat befasst. Foto: Haala

Regensburg.Seit 20 Jahren gibt es den Gestaltungsbeirat in Regensburg. Er berät die Architekten und Bauherrn sowie die Stadt in architektonischen und stadtgestalterischen Fragen bei Bauvorhaben von besonderer städtebaulicher Bedeutung. Er ist ein unabhängiges Gremium von Sachverständigen. Es besteht aus sechs namhaften Architekten. Mitglied im Gestaltungsbeirat sind derzeit sechs Personen. Das sind: Architektin Jórunn Ragnarsdóttir aus Stuttgart, Prof. Hilde Léon aus Berlin, Prof. Susanne Burger aus München, Architekt Peter Riepl aus Linz, Architekt Friedrich Bär aus Nürnberg sowie Prof. Victor López Cotelo aus Madrid Zum 20-jährigen Bestehen stellen sich die Beiräte vor. Beginn ist um 19 Uhr im Degginger. Am 3. Mai spricht Friedrich Bär über Verortung, am 11. Oktober Prof. Tobias Wulf zu „Stil oder Haltung?“ und am 6. Dezember Prof. Susanne Burger zum Thema „Draußen – für alle immer umsonst!“.

Hier sehen Sie eine Bildergalerie mit zehn prominenten Bauprojekten, die im Gestaltungsbeirat besprochen wurden.

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