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Feuer

Autofahrer sah Rauch: Küche brannte

In Regensburg stand am Samstagabend eine Küche in Vollbrand. Ein Pkw-Fahrer sah starken Rauch und alarmierte die Feuerwehr.

Die Feuerwehr konnte den Brand in der Küche schnell löschen. Foto: Alexander Auer
Die Feuerwehr konnte den Brand in der Küche schnell löschen. Foto: Alexander Auer

Regensburg.Er fuhr am Samstagabend von der A93 an der Abfahrt Regensburg-Pfaffenstein ab und sah auf der anderen Straßenseite aus einem Wohnungsfenster starken Rauch kommen. Sofort alarmierte der Autofahrer die Feuerwehr – kurz daurauf meldete auch die Polizei, dass es in einem Haus in der alten Nürnberger Straße brenne.

Um kurz nach 20 Uhr wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr und der Löschzug Winzer der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg. zu einem Haus in der alten Nürnberger Straße gerufen. Aus einem Balkonfenster im ersten Stock quoll dichter, schwarzer Rauch und mehrere Anwohner standen bereits auf der Straße. Die einzige Person, die sich in der Wohnung aufgehalten hatte, hatte sich bereits selbst gerettet.

Bewohner atmete Rauch ein

Insgesamt waren 35 Feuerwehrleute vor Ort. Foto: Alexander Auer
Insgesamt waren 35 Feuerwehrleute vor Ort. Foto: Alexander Auer

Die Einsatzkräfte kümmerten sich sofort um den Bewohner der Wohnung, der bei Löschversuchen Rauch eingeatmet hatte, und brachten ihn zum Rettungswagen. Zeitgleich ging der erste Trupp der Berufsfeuerwehr unter schwerem Atemschutz vor und löschte die in Vollbrand stehende Küche. Nur zehn Minuten nach dem ersten Notruf drang bereits kein Rauch mehr aus dem Fenster, kurz darauf war das Feuer gelöscht. Parallel zu den Löschmaßnahmen untersuchte ein Trupp des Löschzugs Winzer den verrauchten Treppenraum und die Wohnungen über der Brandstelle, um sicher zu stellen, dass dort niemand dem aufsteigenden Rauch ausgesetzt wurde. Die restlichen Bewohner des Hauses wurden ins Freie gebracht. Der Wohnungsinhaber wurde durch den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Durch den zügigen Einsatz der Feuerwehren konnte sich das Feuer nicht auf andere Wohnungen ausbreiten. Schon nach einer Stunde konnten die ersten Einsatzfahrzeuge wieder abrücken und die Bewohner in die nicht betroffenen Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Winzer – neben Polizei und Rettungsdienst – mit acht Einsatzfahrzeugen und 35 Einsatzkräften vor Ort.

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