MyMz
Anzeige

Einsatz

Brand in der Regensburger Pommernstraße

Das Feuer brach in einer Küche aus. Wegen starker Rauchentwicklung musste das gesamte Gebäude geräumt werden.

Die Regensburger Feuerwehr musste am Freitagnachmittag zu einem Küchenbrand in der Pommernstraße ausrücken. Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa
Die Regensburger Feuerwehr musste am Freitagnachmittag zu einem Küchenbrand in der Pommernstraße ausrücken. Symbolfoto: Jens Kalaene/dpa

Regensburg.Heute gegen 14 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle, durch mehrere Bewohner eines Acht-Parteienhauses, über einen Wohnungsbrand in der Pommernstraße informiert. Die Bewohner selbst wurden durch das Warnsignal eines Rauchmelders auf den Brand aufmerksam. Die umgehend alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg trafen fünf Minuten später an der Einsatzstelle ein.

Bereits an der geschlossenen Wohnungstüre konnten die Feuerwehrleute Brandrauch warnehmen. Zunächst war unklar, ob Personen in der betroffenen Wohnung gefährdet sind.

Atemschutztrupps mussten Wohnungen öffnen

Zwei Atemschutztrupps löschten den - wie sich für die Feuerwehr erst jetzt herausstellte- Küchenbrand ab und durchsuchten die Wohnung auf Personen.

Zwei weitere Trupps mussten unter Atemschutz in zwei andere Wohnungen vor dringen, da sich die anfängliche Information der Bewohner, dass das restliche Gebäude Menschenleer ist, als Fehlinformation bestätigte. Zwei Personen wurden während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen betreut.

Feuerwehreinsatz

Flexarbeiten setzten Haus in Brand

Bis in die frühen Morgenstunden löschten die Feuerwehren in Regensburg die Flammen. Der Schaden beträgt eine halbe Million.

Auf Grund der massiven Rauchentwicklung und der damit verbundenen Rauchausbreitung über geöffnete Fenster der Wohnungen oberhalb der Brandwohnung, mussten alle angrenzende Wohnungen von der Feuerwehr geöffnet und kontrolliert werden. Im Treppenhaus selbst, konnte durch das gezielte Vorgehen mit Überdruckbelüftung, ein weiterer Rauchaustritt und der damit verbundener Sachschaden weitestgehend verhindert werden.

Brandursache noch unklar

Nach dem die zwei eingeschlossenen Personen durch die Feuerwehr ins freie verbracht werden konnten, wurden sie durch den Rettungsdienst betreut. Ab diesen Zeitpunkt konnte ein Personenschaden ausgeschossen werden.

Brandeinsatz

Feuerwehren wenden Katastrophe ab

Der Brand in Burglengenfelds historischer Altstadt ist gelöscht. Ein Einfamilienhaus ist aber unbewohnbar.

Nach circa eineinhalb Stunden konnten die Hausbewohner wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren. Die unbewohnbar gewordene Brandwohnung wurde der Polizei zur weiteren Brandursachenermittlung übergeben. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 80.000 Euro

An dem Einsatz waren neben dem Rettungsdienst und der Polizei, insgesamt 40 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Löschzüge Sallen und Wutzlhofen beteiligt.

Weitere Nachrichten aus Regensburg lesen Sie hier.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht