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Bürgermeister Jürgen Huber verabschiedet

Regensburgs neue Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hat den bisherigen dritten Bürgermeister verabschiedet.

Gertrude Maltz-Schwarzfischer hat ihren bisherigen Kollegen Jürgen Huber mit einer Flasche des Regensburger Stadtweins Salutaris verabschiedet. Foto: Stefan Effenhauser
Gertrude Maltz-Schwarzfischer hat ihren bisherigen Kollegen Jürgen Huber mit einer Flasche des Regensburger Stadtweins Salutaris verabschiedet. Foto: Stefan Effenhauser

Regensburg.Mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Salutaris hat Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ihren Amtskollegen Jürgen Huber im Rahmen ihrer letzten gemeinsamen Referentenrunde verabschiedet. Das meldete die Stadt Regensburg in einer Pressemitteilung. Demnach dankte Bürgermeister Huber den städtischen Referenten für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen sechs Jahren und bat, den Dank auch an die Mitarbeiter in den Ämtern weiterzugeben.

Viele neue Bäume in der Altstadt gepflanzt

Laut Huber habe man gemeinsam bei Themen wie Mülltrennung und -reduzierung, E-Mobilität, Klimaresilienz und mit dem Leitbild „Energie und Klima“ viel erreicht und einiges auf den Weg gebracht. Viele neue Bäume wurden auch mitten in der „steinernen Stadt“ gepflanzt; dem Natur- und Artenschutz räumte Bürgermeister Huber höchste Priorität ein. Begegnungen und Raum für Diskussionen hat der Bürgermeister mit seinem U-Klub geschaffen. Zukünftig wird sein Herzensprojekt Rubina, ein Haus für Umwelt- und Energiebildung, für Bürgerinnen und Bürger offen stehen.

„Ich freue mich, dass ich hier etwas anschieben und einen Beitrag leisten durfte“, sagte Huber. Als Künstler und „Freigeist“ seien seine Jahre in der Verwaltung für ihn eine spannende Reise gewesen: „Einige Vorstellungen, die ich vorher, in meiner Zeit als Stadtrat hatte, sind dabei schnell geradegerückt worden.“ Die Regensburger Verwaltung sei bestens aufgestellt, das zeige sich gerade in Krisenzeiten.

Offizielle Verabschiedung musste verschoben werden

Auch seinen krankheitsbedingten siebenmonatigen Ausfall hätten die Kolleginnen und Kollegen in bemerkenswerter Weise aufgefangen. „An allererster Stelle ist hier die künftige Oberbürgermeisterin zu nennen, die während dieser Zeit drei Vollzeit-Jobs bravourös gemeistert hat“, so Huber. Maltz-Schwarzfischer dankte Huber für seinen Einsatz und wünschte ihm für seinen Ruhestand alles Gute und vor allem Gesundheit. „Als erster grüner Bürgermeister der Stadt habe er Spuren hinterlassen, die auch in Zukunft bleiben würden, sagte sie.

Stadtrat

Zwei Koalitionen sind vom Tisch

Am Wochenende soll die Entscheidung über das neue Regierungsbündnis fallen. Zwei Optionen sind mittlerweile ausgeschieden.

Die für Ende April geplante offizielle Verabschiedung der scheidenden Bürgermeister und Stadträte musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden und findet voraussichtlich im Juli statt.

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