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Corona trifft Gästeführer hart

Im April hätte die Saison in Regensburg beginnen sollen. Mindestens 200 Personen haben wegen des Virus keine Arbeit mehr.

Der Villapark ist einer der Lieblingsorte der Regensburger Gästeführer. Foto: Stadt Regensburg/Peter Ferstl
Der Villapark ist einer der Lieblingsorte der Regensburger Gästeführer. Foto: Stadt Regensburg/Peter Ferstl

Regensburg.Die Corona-Krise macht den freiberuflichen Gästeführern in Regensburg schwer zu schaffen. In der Domstadt wurden Gästeführungen und Vorausbuchungen als Folge von staatlich verordneten Beschränkungen laut einer Pressemitteilung von kulttouren e.V. vollständig storniert.

Damit sind in Regensburg schlagartig mindestens 200 Personen beschäftigungslos geworden. Die Existenz von hauptberuflichen Gästeführern ist bedroht.

Gästeführer bitten um Unterstützung

Als Verband der Regensburger Gästeführer beteiligt sich kulttouren e.V. laut der Mitteilung aktiv an bundes- und landesweiten Aktionen und Appellen für Soforthilfen und andere Unterstützungen. Die kulttouren-Gästeführer möchten aber auch in der Öffentlichkeit sichtbar bleiben und bitten insbesondere die Regensburger um Unterstützung.

Schließung

Hoteliers und ihre Mitarbeiter in Not

Kommt es zu Pleiten? Brancheninsider befürchten es. 1800 Regensburger Beschäftigte müssen von deutlich weniger Geld leben.

In der Broschüre „kulttouren 2020“ können sich Bürger unter anderem über die Lieblingsorte der Gästeführer informieren und sich etwa den Villapark, den Rathauskeller, Stadtamhof oder den Bismarckplatz nach dem Ende der Beschränkungen von den Führern zeigen lassen. Verfügbar ist das Heft unter anderem hier.

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