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Das laute Ende des Wirsing-Turms

Am Sonntag wurde das ehemalige Studentenwohnheim in Regensburg gesprengt. Hier haben wir alle Infos für Sie gebündelt.

Der Turm ist zu Staub zerfallen. Foto: Lex
Der Turm ist zu Staub zerfallen. Foto: Lex

Regensburg.Am Sonntag um 11 Uhr fiel der Wirsing-Turm auf dem ehemaligen Kepler-Areal zu Staub zusammen. Zahlreiche Regensburger sahen dabei zu, wie das ehemalige Studentenwohnheim Geschichte wurde.

Aktion

Der Wirsing-Turm ist ein Trümmerhaufen

Pünktlich um 11 Uhr drückte der Sprengmeister aufs Knöpfchen. Das Gebäude ist Geschichte. Viele Regensburger sahen dabei zu.

Wir haben Sie den ganzen Vormittag im Newsblog auf dem Laufenden gehalten:

Baustelle

Der Wirsing-Turm ist gesprengt

Die Sprengung in Regensburg ging über die Bühne. Viele sahen dabei zu. Alle Entwicklungen können Sie im Newsblog nachlesen.

Jürgen Klug und Klaus Wirsing zogen schon 1968 in dem ehemaligen Studentenheim ein. Zur Sprengung reisen sie an den Ort alter Umtriebe. Wir haben mit den beiden Männern gesprochen:

Gesellschaft

Die Ureinwohner vom Wirsing-Turm

Jürgen Klug und Klaus Wirsing zogen schon 1968 im Studentenheim ein. Zur Sprengung reisen sie an den Ort alter Umtriebe.

Binnen Sekunden fiel der Turm, 35 Tonnen Sprengstoff waren benötigt – hier haben wir für Sie noch einmal alle Hintergründe zusammengefasst:

Baustelle

50 Kilo Sprengstoff für den Wirsingturm

Die heiße Phase vor der schwierigen Sprengung in Regensburg hat begonnen. Binnen Sekunden soll der 35-Meter-Turm fallen.

Der Bauingenieur Simon Lehmeyer aus Berg bei Neumarkt organisierte die Sprengung am Ernst-Reuter-Platz. In dem Gebäude hat er einst seine Frau kennengelernt. Wir haben mit ihm gesprochen.

Abriss

Dieser Mann sprengt den Wirsing-Turm

Simon Lehmeyer organisiert die Sprengung am Kepler-Areal in Regensburg. In dem Gebäude hat er seine Frau kennengelernt.

Wenn so ein großes Gebäude gesprengt wird, dann staubt es gewaltig. Um die Staubbelastung zu minimieren, wurden 13 Planschbecken benötigt. Das sind die Hintergründe:

Abbruch

Auch 13 Planschbecken gehen in die Luft

Die Sprengung des Luther-Turms sorgt für eine Staubwolke. Das Abbruchunternehmen kämpft mit viel Wasser dagegen an.

Der Wirsing-Turm war nicht die erst spektakuläre Sprengung in Regensburg. In unserem Artikel haben wir einen Blick zurück geworfen:

Stadtentwicklung

So wurden Wahrzeichen Schutt und Asche

Von der Nibelungenbrücke bis zur Zuckerfabrik: Die Mittelbayerische blickt zurück auf aufsehenerregende Sprengungen.

Impressionen von der Sprengung finden Sie in unserer Bildergalerie:

So fiel der Wirsing-Turm in sich zusammen

Weitere spektakuläre Bilder hat unser Videoteam für Sie eingefangen:

Video: MZ

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