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Der legendäre Jahn Turm steht wieder

Das Jahnstadion ist um eine Attraktion reicher. Gut drei Monate nach dem Spatenstich wurde der Jahn Turm fertiggestellt.

In den Vereinsfarben weiß und rot erstrahlt der Jahn Turm im Südosten des Jahnstadions Regensburg. Im Bild: In den Vereinsfarben weiß und rot erstrahlt der Jahn-Turm im Südosten des Jahn-Stadions Regensburg – Jahn-Vorstandsvorsitzender Hans Rothammer, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Stadtwerke-Geschäftsführer Manfred Koller, Jahn-Geschäftsführer Christian Keller und Stadion-Betriebsleiter Sebastian Graf (von rechts)
In den Vereinsfarben weiß und rot erstrahlt der Jahn Turm im Südosten des Jahnstadions Regensburg. Im Bild: In den Vereinsfarben weiß und rot erstrahlt der Jahn-Turm im Südosten des Jahn-Stadions Regensburg – Jahn-Vorstandsvorsitzender Hans Rothammer, Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Stadtwerke-Geschäftsführer Manfred Koller, Jahn-Geschäftsführer Christian Keller und Stadion-Betriebsleiter Sebastian Graf (von rechts) Foto: Tino Lex

Regensburg.Sechs Meter hoch, viereinhalb Meter breit und 2,7 Meter tief. Im Südosten des Jahnstadions Regensburg ist mit dem Jahn Turm binnen drei Monaten Bauzeit ein neues Wahrzeichen für den SSV entstanden. Nun wurde das Bauwerk, das einen besonderen Treffpunkt der Jahn-Fans bieten wird, planmäßig fertiggestellt. Das geht aus einer gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt, des Jahn und der Stadtwerke hervor.

Der Turm ist ein Nachbau des legendären Jahn Turms aus dem alten Stadion an der Prüfeninger Straße. In den kommenden Tagen werden unter anderem noch eine Turmuhr und eine LED-Spielstandsanzeige angebracht. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Projekt gemeinsam – die Stadt Regensburg als Eigentümerin, das Stadtwerk als Betreiber und der SSV Jahn als Hauptnutzer – realisieren konnten. Das Jahnstadion ist damit um eine Attraktion für die vielen Fans in Regensburg und der Region reicher“, sagte Oberbürgermeisterin Gertrud Matz-Schwarzfischer bei einem Ortstermin zur Fertigstellung.

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Neuer Stadionname kommt teuer

Der neue Name soll bald an der ehemaligen Regensburger Conti-Arena sichtbar werden. Das lässt sich die Stadt etwas kosten.

Andy Ahlner, 3. Vorsitzender vom Fan-Club „Power vom Tower“, freut sich über die Fertigstellung außerordentlich. „Der Turm gehört zum neuen Stadion, wie er zum alten gehört hat“, sagt er. Schließlich handele es sich ja um das Stadion-Wahrzeichen. Schade sei nur, dass man die Einweihung jetzt nicht gemeinsam feiern könne, aber das werde man sicher nachholen, wenn das Corona-Virus eingedämmt sei. Ebenso brennt er darauf, die Jahn-Spiele wieder im Stadion sehen zu können, um dort die Mannschaft tüchtig anzufeuern. Diese nur im Fernsehen verfolgen zu können, sei „grauenvoll“.

Für die Allgemeinheit wird der Turm nicht begehbar sein. Die feierliche Eröffnung soll mit Bürgern und Fans stattfinden. „Wir werden die Feierlichkeiten nachholen, sobald eine solche Zusammenkunft rund um Jahn Heimspiele wieder möglich ist“, sagt der Geschäftsführer Profifußball des SSV Jahn, Christian Keller.

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