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Regensburg

„Die pfiffige Urschl“ sorgt für viel Gelächter

Die Theatersaison der Kolpingsfamilie St. Emmeram war erneut ein voller Erfolg.

Die Darsteller der Kolpingsfamilie St. Emmeram Foto: Siegfried Schweiger
Die Darsteller der Kolpingsfamilie St. Emmeram Foto: Siegfried Schweiger

Regensburg.Unter der Regie von Fritz Niebler überzeugte die Laiengruppe, die große Fangemeinde kam voll auf ihre Kosten. Beim Lachschlager „Die pfiffige Urschl“ von Franz Schaurer blieb kein Auge trocken. Das Stück spielt im schönen Zimmer des Roten Ochsen Ende der 70er Jahre.

Ohne Urschl (Friederike Feihl) geht gar nichts, obwohl sie durch ihre naive, aber doch pfiffige Art viel Aufregung beim Roten Ochsen verursacht. Als die alleinstehende Wirtin (Petra Angerer) mit einem Beinbruch ins Krankenhaus muss, ihre Nichte Marile (Magdalena Niebler) zu Besuch kommt und der bisherige Hausl (Gerhard Kain) als Geschäftsführer mit neuen Ideen den Roten Ochsen in Schwung bringt, zieht der neu engagierte „Blickfang“ des Gasthauses (Daniel Kain) viele weibliche Gäste an. Der Höhepunkt ist erreicht, als die Wirtin entdeckt, dass ihr der Schuldschein gestohlen wurde. Die Kulissen wurden von Fritz Niebler mit viel Liebe gefertigt. Werner Steib übernahm, souverän wie immer, die künstlerische Gestaltung der Bühne. Um die Masken, die Kostüme und den Souffleusendienst kümmerten sich Herta Schindler und Angelika Niebler. Musik: Ludwig und Benedikt Angerer sowie Werner Steib.

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