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Infogespräch

Dörnberg: Straßenausbau setzt sich fort

Zunächst fokussieren die Planer den Ausbau der Ladehofstraße. Zeitgleich beginnt im Quartier der zweite Bauabschnitt.
Von Daniel Steffen

Die Ladehofstraße wird künftig ausgebaut und bekommt auch an der südlichen Seite (rechts) einen Gehweg. Foto: Steffen
Die Ladehofstraße wird künftig ausgebaut und bekommt auch an der südlichen Seite (rechts) einen Gehweg. Foto: Steffen

Regensburg.Wie sieht das künftige Erscheinungsbild der Ladehofstraße aus? Ist während der Bauphase mit Straßensperrungen zu rechnen? Auf solche und ähnliche Fragen bekamen die Anwohner aus dem Inneren Stadtwesten Antworten. Die Planungsbeteiligten des (in Bau befindlichen) Dörnberg-Quartiers informierten sie am Freitag im Rahmen eines Ortstermins. Ihr Interesse galt unter anderem der Verkehrssituation vor Ort, insbesondere der Ladehofstraße.

Neuer Verkehrskreisel entsteht

Zunächst, bis zum Ende des Jahres, erfolgen die Straßenbauarbeiten im Bereich des Baufelds. Der neue Straßenabschnitt, der dann am westlichen Ende der ausgebauten Straße entsteht, wird an den neuen Verkehrskreisel an der Dechbettener Straße angeschlossen, hieß es. Der Kreisel werde bis Mitte Oktober planmäßig fertig. Je nach Witterung werde voraussichtlich ab Februar 2019 jener Abschnitt der Ladehofstraße erneuert, der sich von der Hoppestraße bis zum Ende der ausgebauten Straße erstreckt. Ähnlich wie in der Friedrich-Niedermayer-Straße soll es auch dort Gehwege zu beiden Seiten der Straße geben. Der bestehende Gehweg an der nördlichen Straßenseite werde zeitgleich mit der Straße erneuert, ein neuer Gehweg an der Südseite entstehe erst im Zuge der Wohnbebauung.

Ladehofstraße bleibt frei

Im Bauabschnitt 2 des Dörnberg-Areals beginnen in Kürze die Arbeiten. Den Beginn der Erdarbeiten terminierte Projektleiter Stefan Welzel auf Oktober – und im November nehme man die Rohbauarbeiten für das Quartier in Angriff. Eine Sperrung der Ladehofstraße sei dafür zunächst nicht erforderlich. Dass auf dem Baufeld noch eine Fliegerbombe gefunden werde, sei durchaus möglich.

Die Erfüllung des Wunsches nach einem Radweg in der Friedrich-Niedermayer-Straße mussten die Planer den Anwohnern abschlagen. Die bestehende Tempo-30-Zone gebe nicht den Anlass dazu, die Radfahrer von der Straße zu trennen. Gleich mehrere Anwohner waren verblüfft darüber, dass der recht breite Gehweg nicht in einen Gehweg und einen Fahrradweg aufgeteilt werde.

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