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Ein Eislauf-Spektakel für Auge und Ohr

Die Charivari Eisgala holte Weltklasse-Paarläufer und die Hits von Queen nach Regensburg. Die Zuschauer waren begeistert.
Von Daniel Steffen

Violetta Afanasieva hatte die Hula-Hoop-Reifen mit im Gepäck. Foto: Daniel Steffen
Violetta Afanasieva hatte die Hula-Hoop-Reifen mit im Gepäck. Foto: Daniel Steffen

Regensburg.Wenn die weltbesten Eiskunstlaufpaare zur Charivari-Eisgala kommen, dann ist in der Donau-Arena ein Feuerwerk für die Sinne geboten. Atemberaubende Paarlauf-Szenen mischen sich mit magischen Momenten der Luftakrobatik – und von der Bühne aus werden die Zuschauer mit bester Live-Musik unterhalten. In diesem Jahr galt der Fokus der legendären Band Queen, die mit ihren unvergesslichen Hits die Massen elektrisierte. Markus Engelstädter und seine Band gaben diese Hits zum besten, während die Eiskunstläufer die Akzente auf dem Eis setzten.

Europameister im Paarlaufen traten auf

„The Magic of Queen“ lautete demnach das Motto der Show, bei der unter anderem die amtierenden Europameister im Paarlaufen, Vanessa James und Morgan Cipres, auftraten. Auch die Kanadier Kaitlyn Weaver und Andrew Poje gaben sich die Ehre und faszinierten die Zuschauer mit ihrem ausdrucksvollen Laufstil und perfekter Harmonie bei ihren Darbietungen. Vanessa James und Morgan Cipres zogen die Zuschauer mit atemberaubenden Hebefiguren in ihren Bann. Die Schwerkraft, so hatte man den Eindruck, war in diesen Momenten wie weggeblasen.

Die Highlights der Charivari-Eisgala

Als Meister der Luftakrobatik erwiesen sich Mery Acevedo und Alfonso Campa, die hoch über den Köpfen der Zuschauer ihre Kunststücke vorführten. Als Lokalmatadoren liefen sich die Mädchen und Buben des EC Regensburg in die Herzen der Zuschauer – und auch mit dem 14-jährigen „Wirbelwind“ Andrei Kutovoi gab es ein Wiedersehen. Für Elemente der Feuerakrobatik sorgte der Belgier Kevin Van der Perren und mit dem zweifachen Paarlauf-Weltmeister Eric Radford war ein weiteres Mal höchstes Niveau auf dem Eis geboten.

Besucher lobten Spektakel

Die Besucher lobten den Abend in höchsten Tönen. „Die Musik gefiel mir dieses Mal besonders gut“, sagte Sonja Jakits, die sich die Show zusammen mit ihrer Nichte Lara ansah. Schon zum achten Mal war sie bei der Eisgala dabei und auch diesmal von den sportlichen Auftritten begeistert.

„Duden-Papst“ Christian Stang war mit seiner Freundin Ulrike Koller in der Donau-Arena zu Gast. „Die Gala ist echt eine Reise wert“, urteilte er, auch wenn er selbst aus Regensburg komme. Ulrike Koller fand besonders Gefallen an der Choreographie zur Bohemian Rhapsody und auch den Auftritt des Publikumslieblings Andrei Kutovoi fand sie stark.

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