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Erzieherin fälschte Führungszeugnis

Der Frau gelang es, mit dem Dokument an einer Regensburger Grundschule angestellt zu werden. Nun gibt es ein Strafverfahren.

Erzieher müssen ein erweitertes Führungszeugnis beim Arbeitgeber vorlegen.
Erzieher müssen ein erweitertes Führungszeugnis beim Arbeitgeber vorlegen. Foto: Tobias Kleinschmidt/picture alliance / dpa

Regensburg.Einer 33-jährigen Frau gelang es laut einer Mitteilung der Polizeiinspektion Nittendorf zunächst, eine Anstellung als Erzieherin in einer Regensburger Grundschule zu erlangen. Nach mehrmaliger Aufforderung, ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen, präsentierte die Frau demnach ein Dokument, das sich als Fälschung entpuppte. Das Arbeitsverhältnis wurde daraufhin sofort beendet. Die unehrliche Zeitgenossin erwartet nun ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung.

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Die Erzieherin legte an der Grundschule ein gefälschtes Führungszeugnis vor. Erst durch Polizei-Ermittlungen flog sie auf.

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