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Demonstration

„Fridays for Future“ will Verkehr lähmen

„Fridays for Future“ legt noch eine Schippe drauf: Die Aktivisten wollen den Verkehr in der Regensburger Altstadt blockieren.
Von Anna Jopp

Die Aktivisten von „Fridays for Future“ sehnen sich nach einem Weltkulturerbe ohne Autos. Foto: Hueber-Lutz
Die Aktivisten von „Fridays for Future“ sehnen sich nach einem Weltkulturerbe ohne Autos. Foto: Hueber-Lutz

Regensburg.Das Regensburger „Fridays for Future“-Bündnis will seinen Forderungen für eine klimafreundliche Altstadt mit einer Großaktion besonderen Nachdruck verleihen. Am 5. Juli – einem Freitag – soll die Regensburger Altstadt einen Nachmittag lang autofrei sein. Dazu wollen die jungen Aktivisten den Autoverkehr im Grüngürtel rund um das Welterbe mit insgesamt acht Demonstrationen und Veranstaltungen vollständig blockieren.

Protest

Was die Regensburger „Fridays“ bewegt

Die „Fridays-for-Future“-Demo zog vor der EU-Wahl durch Regensburg. Wählen dürfen viele nicht, doch sie haben andere Mittel.

In der Presseankündigung heißt es als Begründung für die Aktion: „Die Demonstrationen sollen zeigen, wie Regensburg auch sein kann. Ohne Autos könnten die Bürgeinnen und Bürger freier miteinander leben und müssten keine Angst haben, ihre Kinder alleine nach draußen gehen zu lassen. Die Altstadt wäre sauberer, grüner und ruhiger.“

Die Veranstalter zählen für die Demonstrationen laut Pressemitteilung auf die Unterstützung anderer Bündnisse und Vereine in der Stadt. Geplanter Beginn der Aktion ist um 15 Uhr.

Sehen Sie hier ein Video einer „Fridays for Future“-Demo in Regensburg:

1000 Schüler und Studenten demonstrieren in Regens

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