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Verkehr

Für besseren Radverkehr: Regensburg vernetzt sich

Die Stadt gehört zu den 38 Gründungsmitgliedern eines neuen kommunalen Arbeitskreises. Jetzt wird ein Logo gesucht.

Vertreter der Mitgliedskommunen mit Innenminister Joachim Herrmann, in der Mitte: Regensburgs Planungsreferentin Christine Schimpfermann Foto: Stadt Erlangen

Regensburg. Mit einem Festakt wurde im Erlanger Rathaus die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern) gegründet. Der Verein setzt sich aus 38 bayerischen Städten, Gemeinden und Landkreisen zusammen, denen der Radverkehr besonders am Herzen liegt – darunter die Stadt Regensburg.

Bei der Gründungsversammlung setzten die Vertreter der Mitgliedskommunen die Vereinssatzung in Kraft. Ihre zentrale Aufgabe sieht die AGFK Bayern darin, die Nahmobilität nachhaltig zu fördern, insbesondere den Fahrradverkehr. Erreicht werden soll das Ziel unter anderem durch gemeinsame Projekte, Öffentlichkeitsarbeit, Verbesserung der Verkehrssicherheit und Erfahrungsaustausch. Die Geschäftsführung liegt bei Erlangen.

Daneben einigte man sich bei der Gründungsversammlung auf Aufnahmekriterien, die Beitrittskandidaten erfüllen müssen. Die Einhaltung der Kriterien wird vor der Aufnahme und in regelmäßigen Abständen von sieben Jahren von einer unabhängigen Kommission geprüft.

Um ein Logo zu finden, lobt der Verein einen Ideenwettbewerb mit Preisgeld aus. Vorschläge sind bis 14. März möglich, Info: www.agfk-bayern.de.

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