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Bildung

Infineon zeichnet junge Menschen aus

Zum inzwischen 20. Mal hat das Unternehmen den mit 1000 Euro dotierten Preis an junge und erfolgreiche Menschen verliehen.
Von Sarah Höger

Fünf junge Menschen haben für ihre Leistungen den mit 1000 Euro dotierten Infineonpreis erhalten. Foto: Höger
Fünf junge Menschen haben für ihre Leistungen den mit 1000 Euro dotierten Infineonpreis erhalten. Foto: Höger

Regensburg. Am Nikolaustag feierte Infineon gewissermaßen Geburtstag: Nämlich den des Infineon-Preises, der jährlich an besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschulen vergeben wird.

Bereits zum 20. Mal übergab Infineon jeweils 1000 Euro an fünf junge Menschen, die sich nicht nur mit ihren schulischen Leistungen hervorgetan haben, sondern auch mit sozialem Engagement einen Teil für die Gesellschaft leisten.

„Neben herausragenden Noten ist beim Infineon-Preis seit 1999 vor allem der Einsatz für Mitschüler und die Gesellschaft preiswürdig. Dieses Engagement wird zukünftig von der zunehmenden Digitalisierung bestimmt“, stellte Jörg Recklies, der Sprecher der Betriebsleitung der Infineon Technologies AG Regensburg, in seinem Grußwort fest.

Er wünschte sich, dass die Digitalisierung auch Einzug in die Klassenzimmer hält: „Die Welt der ersten Preisverleihung hier bei Infineon vor 20 Jahren existiert nicht mehr. Wir befinden uns heute in einer Welt der Digitalisierung, im Informationszeitalter.“ Moderiert wurde die Preisverleihung in diesem Jahr zum ersten Mal von zwei Schülern der Beruflichen Oberschule beziehungsweise der Fachoberschule. Anwesend war auch Bürgermeister Jürgen Huber, der ehrlich zugab, in seiner Zeit als Schüler wohl eher kein Kandidat für den renommierten Infineonpreis gewesen zu sein. Die diesjährigen Preisträger sind es jedoch allemal: Wegen ihrer herausragenden Abiturnoten sowie ihres sozialen Engagements wurden in diesem Jahr Alexander Eibl, Katharina Köppl, Katharina Kürzl, Lea Mühlbauer und Monika Vogl ausgezeichnet.

Gefragt, was sie mit ihrem Preisgeld von 1000 Euro anstellen wollen, waren sich alle Preisträger einig: Reisen. Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler waren in diesem Jahr wieder preiswürdig: Auch die Berufliche Oberschule Regensburg und die Berufliche Oberschule Wirtschaft wurden ausgezeichnet und mit insgesamt 2500 Euro bedacht. Das Geld wird den Schülern in Form von iPads für den Unterricht sowie einer technischen Ausstattung für den Unterricht in den Naturwissenschaften zugutekommen.

Ein besonderes Highlight der Preisverleihung waren die neun anwesenden ehemaligen Preisträger, die Infineon ausfindig machen konnte und die der Einladung nach Regensburg gefolgt waren und von ihrem beruflichen Werdegang erzählten. Die vielfältigen Berufswege der ehemaligen Preisträger zeigten, wie unterschiedlich, aber dennoch erfolgreich sich die Ehemaligen entwickelt haben: Promovierte Ingenieurin, Apothekerin, Lehrerin oder sogar Priester sind sie geworden.

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