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Kostüm aus 1,5 Meter langen Fäden

Maria Preschel nähert sich dem Mindestabstand bei „frei sein“ auf ihre Weise. Günther Fröhlich philosophiert über Lücken.

Regensburg.Maria Preschel studierte Modedesign an der HTW Berlin. Es folgten freie Arbeiten als Kostümbildassistentin und Entwurfsmodelleurin unter anderem beim Film, an der Schaubühne Berlin und am Staatstheater Mainz.

Von 2015 bis 2018 war sie als Kostümassistentin am Theater Regensburg in den Sparten Schauspiel, Musiktheater und Tanz tätig. Parallel gestaltete sie dort mehrere Kostümbilder unter anderem mit Yuki Mori, Jona Manow, Felicia Daniel und Charlotte Koppenhöfer. Seit 2019 ist die als freischaffende Kostümbildnerin tätig. Mehr gibt’s hier.

Der Philosoph Günter Fröhlich studierte von 1990 bis 1996 Philosophie und Geschichte an der Universität Regensburg, gefolgt von einem Promotionsstudium in den gleichen Fächern. Zu seinen Publikationen zählen u. a. „Theorie der Ethischen Beratung im Klinischen Kontext“ (2014), „Platon und die Grundfragen der Philosophie“ (2014) und „Der Affe stammt vom Menschen ab“ (2016). Zudem verfasst Fröhlich Theaterprogramme wie „Besser Hören“ (2017), „Über die Eigenart des philosophischen Denkens und derer, die es unternehmen“ (2018) und „Aufstieg und Fall der Demokratie“ (2019). Daneben hält er zahlreiche Vorträge und Lesungen.

Mit der gemeinsamen Aktion „Frei sein – und nicht allein“ unterstützen Stadt Regensburg, Theater Regensburg und die Mittelbayerische Künstler aus Stadt und Landkreis während der Corona-Krise. Zwischen 5. Mai und 5. Juli präsentiert sich täglich um 19.30 Uhr ein Kunstschaffender in einem Video. Dafür erhält er 500 Euro Unterstützung.

Alle Beiträge von Künstlern der Aktion finden Sie hier.

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