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Künstler aus der Donauregion bleiben im Austausch

Ein Programm vernetzt Kunstschaffende international. Corona erschwert das. Die Bewerbungen für 2021 laufen trotzdem.

Der Künstler-Austausch soll trotz Corona möglich sein, sagt Regina Hellwig-Schmid – hier im Gespräch mit Julia Weigl-Wagner.  Foto: Schmid-Fellerer
Der Künstler-Austausch soll trotz Corona möglich sein, sagt Regina Hellwig-Schmid – hier im Gespräch mit Julia Weigl-Wagner. Foto: Schmid-Fellerer

Regensburg.2018 gründete der Verein Donumenta die „Artist in Residence Platform Danube Region“. Das Programm soll den internationalen Austausch von Künstlern aus der Donauregion ermöglichen. Das Corona-Geschehen habe aber den Kontakt stark eingeschränkt, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei sei der internationale Austausch von Künstlern aus den Donauländern ebenso wichtig wie die Realisierung von Projekten in anderen Ländern, sagt Donumenta-Vorsitzende Regina Hellwig-Schmid.

Doch sie bleibt optimistisch. „Kultur lebt vom Austausch. Wir werden weitermachen, umsichtig, doch voller Vertrauen.“ Sie hofft, dass Reisen bald wieder möglich sind. „Die Zeiten werden sich wieder ändern und Menschen auf der ganzen Welt werden sich wieder begegnen wollen“, sagt Hellwig-Schmid. Im Moment müsse man abwarten, aber sie sei zuversichtlich, dass der Verein „im Großen und Ganzen“ bald wieder zur Normalität zurückkehren werde. „Kultur ist international und global und lebt vom Austausch. Wir werden weitermachen, umsichtig, doch voller Vertrauen“, sagt sie. Künstler, die sich für die Programme 2021 bewerben wollen, sollen das laut Hellwig-Schmid tun: „Ich rate ihnen weiterzumachen, sich zu bewerben und weiter an ihren Kunstwerken, Ideen und Projekten zu arbeiten.“ Sie sagt aber auch: „Lasst uns gefasst sein, auf das was kommt.“

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