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Schützenverein

Manfred Wimber ist wieder Schützenkönig

Für die diesjährigen Pokalwettbewerbe bei der Schützengesellschaft „Zu den Linden von 1851“ wurden 1720 Schüsse abgegeben.
Josef Eder

Die besten Schützen: Schützenmeister Andreas Ruff, Manfred Wimber, Simon Weiß, Axel Genewsky (v. l.) Foto: Andreas Ruff
Die besten Schützen: Schützenmeister Andreas Ruff, Manfred Wimber, Simon Weiß, Axel Genewsky (v. l.) Foto: Andreas Ruff

Regensburg.Er kann es einfach: Manfred Wimber ist zum 21. Mal Schützenkönig mit dem Luftgewehr (LG) bei der zweitältesten Regensburger Schützengesellschaft „Zu den Linden von 1851“. Der ehemalige erste Gauschützenmeister und stellvertretende Schützenmeister trägt zum dritten Male in Folge für ein Jahr die Amtskette. Zweiter wurde Simon Weiß vor Schützenmeister Andreas Ruff. Den Königstitel bei den Luftpistolenschützen (LP) holte sich Axel Genewsky vor Christian Lichtenegger und Andreas Ruff. Alle sind ehemalige Zweitligaschützen.

Schützenmeister Ruff vermeldete, dass 1720 Schüsse für die Pokalwettbewerbe abgegeben wurden. Das beste Blattl erzielte er mit einem 18,33-Teiler auf den Ehrenpreis Karsch. Wimber holte sich auch den Sieg mit dem LG auf die Meister-, Glücks, Brotzeit- und Ehrenscheibe Franz Wölfl sowie den Wanderpokal Josef Peintinger und letztendlich die Blattprämie. Ehrenpreis Jodlbauer: Florian Markl; Ehrenpreis Monika und Thomas Karsch: Ruff; Ehrenpreis Wimber: Richard Zlamal. Die Meister-sowie Glücksscheibe mit der LP sicherte sich Lichtenegger. Die Blattlprämie: Weiß; Lichtenegger. (lje)

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