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Mit Kunst ins Licht kommen

Barbara Wilmers-Hillenbrand denkt bei „frei sein“ über Corona nach. Theaterpädagoge Hubertus Hinse wünscht sich mehr Nähe.

Regensburg.Barbara Wilmers-Hillenbrand absolvierte 1998 ihren Magister in Philosophie, Kunstgeschichte und Psychologie an der LMU München. In München war sie dann zunächst auch als Galeristin tätig. Seit 2009 hat Wilmers-Hillenbrand ein Atelier in Regensburg. Zu ihren letzten Ausstellungen und Projekten in Regensburg gehören „Himmel oder Hölle“ im Thon-Dittmer-Palais (2016), „LichtSTUFEN“ im Donau Einkaufszentrum (2017) oder auch „Grenzgänger“ im Atelierhaus (2019). Mehr gibt’s hier.

Hubertus Hinse ist Theaterpädagoge des Bundesverbandes Theaterpädagogik und freier Künstler. Von 1999 bis 2019 war er Spielleiter der Regensburger STADTMAUS, mit der er den Bayerischen Innovationspreis für Tourismus gewann.

Als Ghostwriter steht er hinter Skripten für Rundfunk- und Fernsehspots zu historischen Themen und Lokalkolorit. Seit mehr als fünfzehn Jahren leitet er Theater-, Fecht- und Bühnenkampf Workshops. Sein Hörbuch „Thurn&Taxis: Die verbotenen Briefe“ mit Sky Dumont erschien 2019. Seit 2016 widmet er sich der Produktion von Kurzfilmen. Seine szenische Kollage „strange“ wurde für den Österreichischen zeitimpuls Award nominiert, seine Regiearbeiten „Mutter“ und „Rusalka Variationen“ konnten internationale Filmpreise gewinnen. Im Oktober 2017 erschien sein Debütroman „Drudenherz“, dessen Verfilmung 2020 in Bayern durch die Kinos tourt. Mehr Infos hier.

Mit der gemeinsamen Aktion „Frei sein – und nicht allein“ unterstützen Stadt Regensburg, Theater Regensburg und die Mittelbayerische Künstler aus Stadt und Landkreis während der Corona-Krise. Zwischen 5. Mai und 5. Juli präsentiert sich täglich um 19.30 Uhr ein Kunstschaffender in einem Video. Dafür erhält er 500 Euro Unterstützung.

Alle Beiträge von Künstlern der Aktion finden Sie hier.

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