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„mtDNA“ und kritische Interpretationen

Die wichtigsten Entwicklungen der ersten beiden Prozesstage im „Fall Maria Baumer“ fassen wir in unserem Podcast zusammen.
Von André Baumgarten

Regensburg.Fast 3000 Tage sind vergangen, seit Maria Baumer aus Muschenried im Landkreis Schwandorf verschwunden ist. So lange musste sich die Familie die damals 26-Jährige gedulden, um dem mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter und Schwester im Gerichtssaal gegenübersitzen zu können. Am 1. Juli hat der Prozess gegen den Ex-Verlobten der jungen Frau begonnen.

Im Rückblick auf die ersten beiden Verhandlungstage am Landgericht in Regensburg, ordnen wir im Mittelbayerische-Podcast „Der Fall Baumer“ auch die Kritik von Ricarda Lang ein, der Rechtsanwältin der Familie. Sie hatte zu Beginn des Mordprozesses gegen Christian F. (35) erklärt, dass die Wiederaufnahme der Ermittlungen auf eine Weisung der Generalstaatsanwalt an die Kollegen in der Domstadt zurückgehe. Das wiederum relativierte der Sprecher der Regensburger Behörde.

Mindestens einmal pro Woche sprechen André Baumgarten und Reporterin Isolde Stöcker-Gietl über die Entwicklungen im Mordprozess am Landgericht in Regensburg. Alle Folgen dieses neuen Audioformats (hier geht es übrigens zur Pilotfolge) finden Sie immer als erstes auf unserer Internetseite und überall, wo es Podcasts gibt, wie beispielsweise Spotify, auf Apple Podcasts (iTunes) und Deezer. Dort haben sie die Möglichkeit, den Podcast zu abonnieren.

Lesen Sie gern hier alle Details zur Anklage gegen den früheren Verlobten:

Mordfall

Starb Maria Baumer an Atemstillstand?

Ab 1. Juli verhandelt das Landgericht Regensburg gegen ehemaligen Verlobten. Ankläger: Er wollte frei für neue Liebe sein.

In einem weiteren aufschlussreichen Text über den Fall Maria Baumer werden zudem alle wichtigen Fragen zum Prozess erklärt. Die vollständige Sammlung der Berichte finden Sie zudem hier in unserem umfangreichen Dossier zu dem Kriminalfall, der seit 2012 nicht nur die Menschen in der Region bewegt.

Weitere spannende Fälle greifen wir regelmäßig im Podcast „Spuren des Todes – Verbrechen in Ostbayern“ auf. Sie finden dieses Audioformat überall, wo es Podcasts gibt – wie zum Beispiel bei Spotify, Apple Podcasts (iTunes), auf Deezer sowie auf YouTube.

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