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Regensburg

„Musterstier“ ist ein Lachschlager

Mit großem Erfolg ist die Theatergruppe der Kolpingsfamilie St. Emmeram unter Regie von Spielleiter Fritz Niebler in die Theatersaison gestartet.

Die Humoreske spielt in der Stube der Bauersfamilie Hackl. Foto: Schweiger
Die Humoreske spielt in der Stube der Bauersfamilie Hackl. Foto: Schweiger

Regensburg.Auf den Brettern, die die Welt bedeuten, überzeugt die Laiengruppe das begeisterte Publikum. Zur Aufführung kommt das Lustspiel „Herkules der Musterstier“.

Die ländliche Humoreske in drei Akten von Marianne Santl spielt in der Stube der Bauersfamilie Hackl im Oberbayern der 80er Jahre. Für diesen Lachschlager gab es bei den bisherigen Aufführungen, eine davon für den Strohhalm, große Anerkennung und viel Applaus. Die Kulissen sind von Fritz Niebler, seinem Sohn Benedikt und Benedikt Angerer mit viel Liebe gefertigt. Werner Steib übernahm, souverän wie immer, die künstlerische Gestaltung der Bühne. Um die Masken, die Kostüme und den Souffleusendienst kümmern sich Herta Schindler und Angelika Niebler. Die musikalische Begleitung übernehmen abwechselnd Ludwig und Benedikt Angerer, sowie Werner Steib.

Für die letzte Aufführung am Samstag, 2. Dezember, 19 Uhr im Pfarrheim am Wiesmeierweg gibt es noch Karten. Anmeldung Tel. (09 41) 37 98 98.

Theater

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