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Regensburg

Narragonia bat um Finanzsegen

Nun ist sie vorbei, die Faschingssaison – und für die Karnevalsgesellschaft Narragonia bedeute dies, dass sie die Stadtschlüssel zurück in die Hände von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer gab.

Die Narragonia blieb ihren Bräuchen treu.  Foto: Steffen
Die Narragonia blieb ihren Bräuchen treu. Foto: Steffen

Regensburg.Im Anschluss pflegten die Narragonen ihren Brauch des Geldbeutelwaschens und beförderten die Geldbörsen mittels Angelschnur in die kalte Donau. Wie Moderator Dietmar Winterberg erklärte, koste der Fasching viel Geld und da seien die Portemonnaies schon mal leer. Mit der Bitte an den lieben Gott, dass sich die Geldbörsen wieder füllen mögen, schritten die Narragonen an der Wurstkuchl gemeinsam mit der Bürgermeisterin zur Tat, ehe sie sich zum traditionellen Fischessen in den „Bischofshof am Dom“ begaben. (mds)

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