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Neue Börse für die Wohnungssuche

Die überarbeitete Börse des studentischen Sprecherrats/AStA der Uni Regensburg soll die Wohnungssuche erleichtern.

Zwei Studenten stehen vor einem schwarzen Brett mit Wohnungsanzeigen. Die Wohnungssuche gestaltet sich für Studenten oft schwierig. Foto: dpa
Zwei Studenten stehen vor einem schwarzen Brett mit Wohnungsanzeigen. Die Wohnungssuche gestaltet sich für Studenten oft schwierig. Foto: dpa

Regensburg.Der studentische Sprecherrat/AStA bietet ab sofort eine neue Wohnungsbörse an. Dadurch soll den Studierenden in und um Regensburg die Wohnungssuche erleichtert und der angespannte Wohnungsmarkt in der Region etwas entlastet werden. Der AStA sieht nach wie vor ganz klar die Stadt Regensburg in der Pflicht, dieses Problem anzugehen. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass die Studierenden die Stadt nicht nur wirtschaftlich vorantreiben, sondern diese kulturell attraktiver machen.

Es gibt auch eine Bettenplatzbörse

Neben der Bettenplatzbörse, die der AStA Regensburg seit einigen Jahren zu Beginn des Semesters anbietet, verwaltet dieser auch eine Wohnungsbörse für Studierende. Diese wurde nun umstrukturiert und mit einem neuen Design und einfacherer Handhabung ausgestattet. Das ist ein weiterer Versuch, das Leben für die Studierenden in der Stadt besser zu gestalten.

Dazu Jonathan Narjes, studentischer Sprecher: „Obwohl sich die Stadt gerne damit schmückt, eine junge und offene Stadt zu sein, die Studierende gerne aufnimmt, ist es extrem schwer für junge Menschen, eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden.“ Nun werde mit der Wohnungsbörse versucht, dass sich die angespannte Lage für Studierende verbessere.

Der AStA sieht zur Entspannung der Situation, die bessere Ausfinanzierung der Studierendenwerke, wie das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz (STWNO), um mehr Wohnheime für Studierende zu schaffen, als geeignetes Mittel an. Doch dies reicht bei weitem nicht aus.

Der Meinung ist auch Patrick Weißler, Referent für Hochschulpolitik und Finanzen: „Wir als Studierendenvertretung können dieses Problem ohne verfasste Studentenschaft nicht alleine stemmen. Aber das Studentenwerk kann effektiv etwas dafür tun. In Zeiten mit einem ständigen Zuwachs an Studierenden, sollte es doch auf der Hand liegen, auch diese Personengruppe besser zu versorgen.“

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Im MZ-Studenten-Blog „Kugelschreiber“ berichten Studierende über aktuelle Ereignisse an den Regensburger Hochschulen, den täglichen Uni-Wahnsinn und das studentische Leben in der Domstadt.

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