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Regensburg/Oberisling

Oberislinger weihen elektronischen Schießstand ein

Mit einem Tag der offenen Tür nahm der Oberislinger Schützenverein seine elektronische Anlage im Keller des Gasthauses Rieger offiziell in Betrieb.

Schießen macht bei Jung und Alt nicht nur Spaß, auch der Ehrgeiz wird geweckt.  Foto: Bernhard Gietl
Schießen macht bei Jung und Alt nicht nur Spaß, auch der Ehrgeiz wird geweckt. Foto: Bernhard Gietl

Regensburg.Die Zeit der Papierstreifen ist vorbei, ebenso das Auswerten der Treffer mit einem Zusatzgerät. Der Schuss wird per Lichtschranke bewertet und sofort elektronisch angezeigt. Der dritte Gauschützenmeister Anton Sterr beglückwünschte die Oberislinger zu ihrem Entschluss, mit einem gewaltigen Aufwand an Finanzen und Eigenleistung den Weg in Richtung Zukunft einzuschlagen. Gerade die Jugend werde dafür dankbar sein. Schützenmeisterin Caro Merz bedankte sich für die Unterstützung bei Berthold Neppel, Rudolf Aigner und Franz Schmidl, aber auch für die Mithilfe zahlreicher Mitglieder, denn das Unternehmen habe doch mehr Aufwand erfordert als ursprünglich gedacht.

Über vier Stunden lang waren die Stände belegt, erfahrene Schützen unterwiesen die Gäste, die sich für den Umgang mit Luftgewehr und Luftpistole interessierten. Wer es ruhiger mochte, konnte sich am Lichtgewehr oder gar am Blasrohr versuchen. Im Hof war eine Bogenanlage aufgebaut, Trainer Jürgen Fischer war hier pausenlos im Einsatz. Die Grüne-Au-Schützen sind am Mittwoch und Freitag ab 18 Uhr am Stand; sie werden in nächster Zeit wohl öfter Besuch bekommen. (mtl)

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