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Politikerinnen diskutieren im Medienhaus

Der Bundesverband „Frau in Business und Management“ lud zu der Gesprächsrunde ins MZ-Verlagsgebäude in Regensburg.
Von Tino Lex

Margit Wild (SPD), Sylvia Stierstorfer (CSU), Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Dr. Astrid Freudenstein (CSU), Irmgard Freihoffer (Linke), Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Sonja Kessel (Grüne), diskutierten mit MZ-Redakteurin Susanne Wiedamann (von links). Foto: Tino Lex
Margit Wild (SPD), Sylvia Stierstorfer (CSU), Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Dr. Astrid Freudenstein (CSU), Irmgard Freihoffer (Linke), Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Sonja Kessel (Grüne), diskutierten mit MZ-Redakteurin Susanne Wiedamann (von links). Foto: Tino Lex

Regensburg.Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Frau wählt Frau – Weibliche Polit-Power für unsere Region“, hatte der Bundesverband „Frau in Business und Management e.V.“ ins Medienhaus der Mittelbayerischen Zeitung eingeladen.

Rund 150 Zuhörerinnen und einige Zuhörer wollten von Margit Wild (SPD), Sylvia Stierstorfer (CSU), Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Dr. Astrid Freudenstein (CSU), Irmgard Freihoffer (Linke), Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) und Sonja Kessel (Grüne) unter anderem wissen, wie ihre Politik-Karriere begonnen hatte.

Maltz-Schwarzfischerr: „politisch vorbelastet“

Maltz-Schwarzfischer bezeichnete sich als „politisch vorbelastet“. CSU OB- Kandidatin Dr. Astrid Freudenstein nannte sich hingegen „Spätzünderin“. Margit Wild hatte sehr früh politischen Erfolg und brachte es bis zur Landtagsabgeordneten, ebenso wie ihre CSU-Kollegin im Landtag, Sylvia Stierstorfer, die das politische Geschäft von der Pike auf erlernte.

Zahlreiche Zuhörerinnen verfolgten die Diskussion. Foto: Tino Lex
Zahlreiche Zuhörerinnen verfolgten die Diskussion. Foto: Tino Lex

Neuling in der Damenrunde war die Grünen-Politikerin Sonja Kessel, die als Landrätin kandidiert. Die amtierende Landrätin Tanja Schweiger wurde auf einem Bürgerfest gefragt, ob sie nicht als Landrätin kandidieren möchte und entschied: „Ja, ich mach’s!“ Geklappt hat es dann beim zweiten Anlauf. Darüber hinaus informierten die Politikerinnen die anwesenden Gäste über ihre Motive Politik zu machen und ihr Verhältnis zur Macht. Moderiert wurde die Runde von MZ-Redakteurin Susanne Wiedamann.

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