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Einsatz

Protest gegen NPD – Polizei zieht Bilanz

Die NPD machte am Mittwoch in Regensburg Station und bekam gehörig Gegenwind von den Bürgern. Die Polizei nahm eine Person in Gewahrsam.

Regensburg. Die Polizei sprach 255 Platzverweise aus und nahm eine Person in Gewahrsam. In drei Fällen stellten Beamte Gegenstände sicher. In 130 Fällen war der Polizeibilanz zufolge nach Blockadeaktionen „unmittelbarer Zwang“ erforderlich. Es wird wegen Widerstands und versuchter Körperverletzung ermittelt.

Ein NPDler wurde angezeigt: Er schlug einen Mann ins Gesicht.

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