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Puppentheater in Corona-Zeiten

Christoph Maltz lässt seinen „Kasperl“ bei „frei sein“ bedauern, dass keine Zuschauer da sind. Die Großmutter weiß Rat.

Regensburg.Christoph Maltz ist Mitbegründer des Theater Larifari, wo seit 2004 jeden Sonntag mehrere Aufführungen stattfinden. Er bietet dabei Vorstellungen für Erwachsene und Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter an, ganz nach der Tradition des klassischen Kasperltheaters.

Wichtig ist ihm dabei die aktive Mitwirkung des Publikums. Durch Zurufe sollen die Kinder dem Kasperl helfen und vor gefährlichen Situationen warnen und beschützen. Da kann es ruhig mal etwas lauter werden. Ziel ist es, das Selbstvertrauen und die Fantasie der Kinder zu stärken und ihnen zu vermitteln, dass es auch für schwierige Situationen Lösungen gibt. Oftmals helfen Witz und Verstand dafür am besten.

Mehr Infos hier.

Mit der gemeinsamen Aktion „Frei sein – und nicht allein“ unterstützen Stadt Regensburg, Theater Regensburg und die Mittelbayerische Künstler aus Stadt und Landkreis während der Corona-Krise. Zwischen 5. Mai und 5. Juli präsentiert sich täglich um 19.30 Uhr ein Kunstschaffender in einem Video. Dafür erhält er 500 Euro Unterstützung.

Alle Beiträge von Künstlern der Aktion finden Sie hier.

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