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Regensburger Wirte demonstrieren wieder

Zum zweiten Mal geht die Regensburger Gastro mit der Aktion „Leere Stühle“ auf die Straße. Noch immer leidet die Branche.

Für den Erhalt der Vielfalt der Gastronomie und Hotellerie in Regensburg hatten die Gastronomen schon vor kurzem demonstriert.
Für den Erhalt der Vielfalt der Gastronomie und Hotellerie in Regensburg hatten die Gastronomen schon vor kurzem demonstriert. Foto: Uwe Moosburger

Regensbug.Regensburger Gastronomen, Barbetreiber und Hoteliers demonstrieren am Freitag um 14 Uhr auf dem Haidplatz. Mit leeren Stühlen und einer vierminütigen Lärm-Aktion wollen die Unternehmer auf ihre Lage in der Corona-Krise aufmerksam machen. Der Protest steht im Rahmen der bundesweiten Aktionen unter dem Motto „Leere Stühle“ und wird von Regensburger Gastronomen organisiert. „Auch wenn viele unserer Betriebe wieder öffnen dürfen, fehlt durch die strengen Auflagen und die Verunsicherung in der Bevölkerung der nötige Umsatz, die Kosten laufen weiter“, heißt es in dem Schreiben an die Presse. Noch schlimmer sei die Situation für Schankbetriebe (Bars, Clubs, Diskotheken) – für die gebe es immer noch keinerlei Perspektive, schreiben die Wirte. Organisiert hat die Aktion Karl von Jena, Altstadt Gastronomen und Anna liebt Brot & Cafe, Florian Mascarello, Dechbettner Hof, Kreisvorsitzender des BHG, Karin Griesbeck, Filmbühne, Muk Röhrl, Gaststätte Röhrl und Sprecher Forum Junge Gastgeber BHG, Kathrin Fuchshuber, Hotel Münchner Hof und Vorsitzende des Hotelvereins Regensburg.(gw)

Corona-Krise

Leere Stühle, leere Kassen, leere Stadt

Gastronomen kämpfen um ihre Existenz. Am Haidplatz zeigen sie Zusammenhalt und machen sich für Hilfspakete stark.

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