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Polizei

Rentner verursachte zehn Kilometer Stau

Der Unfall, den ein 73-jähriger BMW-Fahrer verursachte, hatte zur Folge, dass zwei Fahrspuren auf der A3 bei Regensburg blockiert waren.

Der Fahrfehler eines Pkw-Lenkers hatte am Freitag einen langen Stau zur Folge. Foto: dpa

Regensburg. Am Freitag ereignete sich gegen 11.25 Uhr auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Universität und dem Autobahnkreuz ein Unfall mit einer leichtverletzten Person. Ein 73-jähriger BMW-Fahrer überholte einen 63-jährigen Wohnmobilfahrer auf dem Uniberg in Richtung Nürnberg. Beim Wiedereinscheren geriet der der Rentner mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und prallte im Anschluss gegen die rechte Leitplanke und von dort wieder zurück gegen das Wohnmobil. Durch den Zusammenprall kam das Wohnmobil ins Schleudern und stieß ebenfalls in die rechte Leitplanke. Der BMW drehte sich anschließend nochmals und ein 38-jähriger Lkw-Fahrer, der mit einem 7,5 Tonnen schweren Lastwagen unterwegs war, stieß daraufhin in den BMW. Durch den Unfall waren auf der Autobahn zwei Fahrspuren blockiert. Die A3 musste zur Bergung der Fahrzeuge mehrmals kurzzeitig komplett gesperrt werden. Der BMW-Fahrer wurde leichtverletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall kam es zu einem circa zehn Kilometer langen Stau in Richtung Nürnberg. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 18000 Euro.

Im Staubereich dieses Unfalls kam es gegen 11.45 Uhr zu einem erneuten Unfall. Ein 69-jähriger Pkw-Fahrer kollidierte beim Fahrstreifenwechsel mit einem rumänischen Sattelzug, der von einem 46-jährigen Mann gelenkt wurde. Bei diesem Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch ein Gesamtsachschaden in Höhe von circa 2500 Euro.

Die Unfallstellen waren gegen 13 Uhr wieder geräumt und der Verkehr normalisierte sich wieder.

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