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Veranstaltung

Rewag-Firmenlauf begeisterte die Massen

2566 „Finisher“ waren am Mittwoch in Regensburg dabei. Die schnellsten sprinteten schon nach 18 Minuten ins Ziel.
Von Daniel Steffen

Regensburg.Strahlender Sonnenschein begleitete die Regensburger Firmenläufer auf ihrem Weg durch den Stadtnorden. Rund 2600 Starter waren am Mittwoch Abend mit von der Partie, als es galt, seine Fitness in Gemeinschaft seiner Kollegen unter Beweis zu stellen. 5,7 Kilometer war die Strecke lang und gestartet wurde dieses Mal nicht auf dem Rewag-Firmengelände, sondern an der Donau-Arena, wo später 2566 Läufer im Ziel ankamen.

Die vergleichsweise kürzere Strecke brachte den Vorteil mit sich, dass auch weniger trainierte Hobbyläufer die Strecke gut meisterten, zumal diese praktisch ohne Steigungen blieb. Somit dauerte es gerade einmal 18 Minuten, bis die ersten beiden ambitionierten Läufer die Ziellinie überquerten. Kevin Key vom Team Kalteis Physiotherapie siegte hauchdünn vor Kim Ramdane Cherif, der für das Peppex Sports Inhouse Team an den Start gegangen war – und bei den Frauen hatte Leichtathletik-Ass Corinna Harrer die Nase vorn.

Armin Wolf heizte Läufern ein

Moderator Armin Wolf, die „Sportstimme Ostbayerns“, feuerte aber auch alle anderen Läufer tüchtig auf den letzten Metern an. Ein Übriges taten die begeisterten Zuschauer an der Bande und entlang der Strecke, so dass die Stimmung auch bei der siebten Auflage des Rewag-Firmenlaufs großartig war.

Sehen Sie hier mehr Bilder vom Rewag-Firmenlauf 2019:

Firmenlauf 2019

Sandrine Urraca mit der Startnummer 666 fand den Lauf „teuflisch“ gut. „Ich war einfach nicht zu stoppen“, sagte sie – und fand es „cool“, dass ihr die Sonne auf dem Rückweg auf den Rücken geschienen hat. An die 40 Minuten brauchte sie, bis sie im Ziel eintraf. Auch Simon Henderkes (18) vom Team FOS/BOS war rundum zufrieden. „Es war eine schöne Strecke. Auch das Wetter hat super gepasst“, urteilte er. Nach 26 Minuten und 18 Sekunden hatte der Abiturient den Lauf erfolgreich zu Ende gebracht. Die Laufstrecke führte vom Schwabelweiser Weg aus hin zur Vilsstraße, dann weiter über den Damm in Richtung Weichs – und von dort aus wieder zurück in Richtung Donau-Arena.

Aldi stellte das größte Team

Die wohl lustigste Truppe war die vom Discounter Aldi: Diese bejubelte jeden einzelnen ihrer Läufer im Zielbereich –und davon gab es eine ganze Menge. Mit exakt 202 „Finishern“ stellte Aldi das größte Firmenteam des Tages. Verdient machten sich auch die vielen Helfer vom LLC Marathon, die einen bedeutenden Anteil am Gelingen der Veranstaltung hatten.

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