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komödie

Sallerner Theater sorgt für Lacher

Die Laiendarsteller geben das Stück „Dümmer als die Polizei erlaubt“ zum Besten.
von Ralf Strasser

Das beliebte Ensemble in seinem neuen Stück Foto: msr
Das beliebte Ensemble in seinem neuen Stück Foto: msr

Regensburg.Das Himmelfahrtstheater Sallern setzt auf Humor, auf die Lust am Lachen. Nein, nicht mit klassischem Bauerntheater, die Darstellerriege rund um Irmi Seidl liebäugelt mehr mit humorvollem Boulevard, gerne auch mit kriminalistischen Schuss als Gaunerkomödie.

Nach der Kriminalkomödie „Meine Leiche, deine Leiche“ folgt nun der nächste Knaller. „Es wird wieder kriminell lustig“, lächelt Seidl bei den Proben auf der schnuckeligen Bühne des Pfarrheims in der Amberger Straße. Irmi Seidl ist eine von sieben Damen, die in die Rollen des Lustspiels „Dümmer als die Polizei erlaubt“ schlüpfen. Erneut ist das Spiel des Theaters frauenlastig, nur Berthold Pirzer steht „seinen Mann“. Und das auch noch in der Hauptrolle eines Oberkommissars, der mit seiner Gesamtsituation nicht ganz zufrieden ist.

Denn was gibt es Schlimmeres für einen aufstrebenden Polizisten, als in ein trostloses Kaff in der tiefsten Provinz versetzt zu werden? Noch dazu mit zwei Untergebenen (Gabi Hauser, Wernhilt Dietel), die nicht dümmer sein könnten. Er muss sich mit einer türkischen Putzfrau (Brigit Rohrmüller) herumschlagen, hat es mit einer halbwegs „normalen“ Sekretärin (Agnes Steubl), der Dorfratschn von Sallingkofen (Ilse Stegbauer) und dem Schweinezüchter Oskar (Christine Schiller) zu tun. Oberkommissar Posch versucht alles, um aus diesem Dilemma zu entkommen. Als sich eines Tages der Polizeipräsident (Irmi Seidl) zu einer Inspektion ankündigt, heckt er einen raffinierten Plan aus. Meint er zumindest …

Nach einem Jahr Pause stehen die beliebten Laienschauspieler wieder auf den Bühnenbrettern des Pfarrheims in der Amberger Straße 81. Mit einer aberwitzigen Komödie, in der die Damen (und der Herr) alle Register ihres komödiantischen Könnens ziehen.

„Das Stück passt zu uns“, betont Seidl, „es ist eine Geschichte mit sehr, sehr viel Wortwitz. Ich hoffe, das gefällt unseren Gästen.“ Der Vorhang zur Premiere hebt sich am Samstag, 15. Februar, um 19 Uhr im Pfarrheim in der Amberger Straße. Weitere Vorstellungen: 16. und 23. Februar um 16 Uhr, sowie 22. Februar um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Sitzplatzreservierung wird gebeten unter Telefon (0941) 63344 (Dietl) oder (0941) 63829 (Seidl). Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

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