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Regensburg
Freitag, 17. August 2018 31° 2

Projekt

Smart-Art: Mit dem Schottenportal zum Sieg

Johannes Steubl gewinnt mit seiner Designidee für das Miniauto den Wettbewerb des Instituts für Kunsterziehung.
Von Thomas Rieke, MZ

  • Platz 2: Anna-Lena Schabus („Sigillum Ratisbonensis“)
  • Johannes Steubl (24), Lehramtsstudent mit Chamer Wurzeln, siegte im Smart-Art-Wettbewerb. Fotos: Lex
  • Johannes Steubl (24), Lehramtsstudent mit Chamer Wurzeln, siegte im Smart-Art-Wettbewerb. Fotos: Lex
  • Johannes Steubl (24), Lehramtsstudent mit Chamer Wurzeln, siegte im Smart-Art-Wettbewerb. Fotos: Lex

Regensburg. Am Mittwoch, 18.35 Uhr, war es endlich soweit: Prof. Dr. Birgit Eiglsperger, Leiterin des Instituts für Kunsterziehung an der Universität, gab im Alten Rathaus den Sieger des Smart-Art-Wettbewerbs bekannt, der mit Unterstützung der Mercedes-Niederlassung Regensburg durchgeführt werden konnte.

Den Sieg holte sich der 24-jährige Lehramtsstudent Johannes Steubl. Er hatte die Idee, Ornamente des Schottenportals auf die Karosserie des Miniwagens zu übertragen. Damit überzeugte er nicht nur die Projektleiter Josef Mittlmeier und Florian Pfab, sondern auch das Preisgericht, dem neben Dr. Eiglsperger auch Wirtschaftsreferent Dieter Daminger und Mercdes-Niederlassungsleiter Martin C. Klein angehörten. Das Votum fiel einstimmig aus.

Auf Platz 2 landete Anna-Lena Schabus, die sich für das Regensburger Stadtwappen entschieden hatte, um es kunstvoll auf die Form des Stadtflitzers zu projizieren. Ferner gab es zwei dritte Sieger: Stefanie Ortner („Apollo-Smart“) und Christiane Fellner („Donaustrudel“).

Insgesamt hatten sich 14 Studierende an dem Wettbewerb beteiligt, alle investierten viel Zeit und Kraft und lieferten beeindruckende Vorschläge. Deshalb war es für Martin C. Klein ein leichtes festzustellen: „Für mich sind Sie alle Sieger!“

Mitte Juni wird das Projekt mit einem weiteren Höhepunkt abgerundet: In der Mercedes-Niederlassung wird ein „echter“ Smart versteigert; er wird mit dem Designvorschlag von Johannes Steubl lackiert sein. Mit der Auktion entscheidet sich auch die Höhe des Preisgeldes. Wird der Listenpreis (etwa 18000 Euro) erreicht, darf sich der Wettbewerbssieger über 1000 Euro freuen, werden rund 20 Prozent mehr geboten, erhält er 500 Euro zusätzlich.

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