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Regensburg

Solidarität statt Ellbogen

„In der heutigen Zeit ist Ihr Engagement ein wohltuender Gegenpol“, sagte AOK-Direktor Richard Deml.

AOK-Direktor Deml und Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer mit Vertretern der Regensburger Selbsthilfegruppen  Foto: Dieter Reisinger, AOK
AOK-Direktor Deml und Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer mit Vertretern der Regensburger Selbsthilfegruppen Foto: Dieter Reisinger, AOK

Regensburg.Beim Empfang zum „Tag der Selbsthilfegruppen“ übergab er an die Vertreter von 28 Regensburger Selbsthilfegruppen die Förderbeträge in Höhe von insgesamt rund 33 500 Euro. Zusammen mit Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer würdigte der AOK-Chef die Arbeit der Gruppen. „Neben der notwendigen medizinischen Versorgung brauchen Menschen nach Schicksalsschlägen vor allem soziale Unterstützung und neue Perspektiven“, sagte er. Die AOK fördert die Selbsthilfe vor Ort und unterstützt die Gruppen finanziell. Mit den Geldern werden Projekte und Aufwendungen für gesundheitsbezogene Aktivitäten der Gruppen unterstützt. Kosten für Büroausstattung und -materialien, die für die ehrenamtliche Arbeit einer Selbsthilfegruppe notwendig sind, können ebenfalls gefördert werden. Aktuelle Informationen zu den lokalen Gruppen erhalten Interessierte bei KISS unter (09 41) 59 93 88 610 und im Internet-Portal der AOK unter www.selbsthilfe-navigator.de.

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