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Sonja Silberhorn schreibt über KZ

In den neuen Roman der Autorin fließen selbst geschriebene Gedichte ein. Eines davon präsentiert sie bei „frei sein“.

Regensburg.Sonja Silberhorn wurde in Regensburg geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend im Regensburger Umland. Schon immer schrieb sie Kurzgeschichten, aber 2009 verfasste sie schließlich ihren Debütkrimi „Herzstich“, der 2011 im Kölner Emons Verlang veröffentlicht wurde. Es geht um die Ermittlerin Sarah Sonnenberg, die zusammen mit ihrem neuen Kollegen Raphael Jordan mehreren Morden in Regensburg nachgeht, deren Spuren sie schließlich bis ins Rotlichtmilieu führen.

Seitdem schickt Silberhorn ihre Ermittler immer wieder durch Regensburg, um Verbrechen aufzudecken. Aber auch Romane und weitere Kurzkrimis entstanden mittlerweile aus ihrer Feder. Ihre Geschichten sind inspiriert vom wahren Leben und den Menschen darin, die erschreckende, traurige, lustige, skurrile oder bemerkenswerte Begegnungen erleben.

Mehr Infos hier.

Mit der gemeinsamen Aktion „Frei sein – und nicht allein“ unterstützen Stadt Regensburg, Theater Regensburg und die Mittelbayerische Künstler aus Stadt und Landkreis während der Corona-Krise. Zwischen 5. Mai und 5. Juli präsentiert sich täglich um 19.30 Uhr ein Kunstschaffender in einem Video. Dafür erhält er 500 Euro Unterstützung.

Alle Beiträge von Künstlern der Aktion finden Sie hier.

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